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90PLUS » „Nicht verdient“: Matthäus-Kritik an Sane-Nominierung
Nationalelf

„Nicht verdient“: Matthäus-Kritik an Sane-Nominierung

Lukas Hetterich
22.05.26, 13:21
Lukas Hetterich
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Die WM-Nominierung von Leroy Sane sorgt weiter für Diskussionen. Jetzt hat sich auch DFB-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus kritisch zur Entscheidung von Bundestrainer Julian Nagelsmann geäußert. Dabei fand er deutliche Worte.

Matthäus erklärte im Gespräch mit RTL/ntv, dass Sane seine Berufung durch seine sportlichen Leistungen bei Galatasaray Istanbul aktuell nicht rechtfertigen könne. „Sane performt nicht so, dass er diese Einladung verdient hat.“, sagte der Weltmeister von 1990. Zwar betonte Matthäus, grundsätzlich ein Fan des Offensivspielers zu sein, die Leistungen des ehemaligen Bayern-Stars hätten ihn zuletzt aber nicht überzeugt. In der türkischen Liga gelangen dem 30-Jährigen 7 Tore und 5 Vorlagen in 28 Einsätzen.

Matthäus bringt El Mala ins Spiel

Besonders kritisch sieht Matthäus dabei wohl die Argumentation von Nagelsmann. Der Bundestrainer hatte zuletzt immer wieder betont, dass aktuelle Form und regelmäßige Einsatzzeiten wichtige Kriterien für die WM-Nominierung seien. Genau das könne er bei Sane momentan nicht nachvollziehen. „Wenn das wirklich die Kriterien sind, dann ist die Nominierung schon eine Überraschung“, erklärte Matthäus weiter.

Stattdessen hätte der frühere DFB-Kapitän lieber Said El Mala vom 1. FC Köln im WM-Kader gesehen. Der 19-Jährige habe sich mit starken Leistungen in seiner ersten Bundesliga-Saison empfohlen und konstant überzeugt. Vor allem Tempo, Dynamik und Torgefahr sprechen aus Sicht von Matthäus für den Youngster. „Er hat viele Tore und Assists gemacht. Genau so etwas brauchen wir bei einer WM“, sagte die DFB-Legende. Besonders die Körpersprache und das Auftreten des Offensivspielers hätten Eindruck hinterlassen.

Leroy Sane
Foto: Getty Images

Trotz seiner deutlichen Kritik an der Personalie Sane blickt Matthäus grundsätzlich optimistisch auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Der Rekordnationalspieler traut der deutschen Nationalmannschaft weiterhin den ganz großen Wurf zu. „Wir können Weltmeister werden“, erklärte der 65-Jährige. Entscheidend sei allerdings, dass innerhalb der Mannschaft ein echter Zusammenhalt entstehe.

Dabei richtete er auch einen klaren Appell an das Team von Nagelsmann. Leidenschaft, Geschlossenheit und Einsatzbereitschaft müssten bei einem großen Turnier im Mittelpunkt stehen. „Es gilt, eine Mannschaft zu finden, die für ihr Land alles gibt“, so Matthäus. Die Diskussion um einzelne Nominierungen dürfte Deutschland damit allerdings auch kurz vor WM-Start weiter begleiten.

THEMENdeutsche NationalmannschaftDFBLeroy SaneLothar MatthäusSaid El Mala
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