Er ist einer der Shootingstars bei der laufenden Weltmeisterschaft. Entsprechend hoch sind die Forderungen seines Klubs Roma, was die mögliche Ablösesumme angeht.
Manu Kone kam bei der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko viermal zum Einsatz – und zeigte dabei in nahezu jeder Minute, warum so viele europäische Topklubs ihn aktuell jagen. Der 25-Jährige, vor zwei Jahren von Borussia Mönchengladbach zur AS Roma in die Serie A gewechselt, hat das Interesse diverser Vereine auf sich gezogen.
Unter anderem der FC Liverpool sowie Manchester United werden seit geraumer Zeit mit dem Mittelfeldstar in Verbindung gebracht. Aus der La Liga probiert es Atletico Madrid mit konkreteren Anfragen. Doch bis dato ließ die sportliche Führung der Giallorossi alle Angebote abblitzen.
Roma fordert 60 Millionen Euro im Kone-Poker
Wie die italienische Sportzeitung Corriere dello Sport schreibt, haben es die Colchoneros mit einem Angebot von 40 Millionen Euro versucht. Zu wenig aus Sicht der Römer, die stattdessen 60 Millionen Euro fordern. Für „keinen Cent weniger“, heißt es im Bericht, sind die Tabellendritten der abgelaufenen Serie-A-Saison gewillt, ihren zentralen Schlüsselspieler abzugeben.
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Die starke Weltmeisterschaft des Franzosen dürfte den Standpunkt in Sachen Ablöse noch einmal untermauern. Der ehemalige Gladbacher hat sich zu einer festen Größe im Spiel von Didier Deschamps entwickelt und trifft am Dienstagabend im Halbfinale auf die spanische Nationalmannschaft. Möglicherweise erst nach dem Turnier wird sich Kone dann mit seinen Zukunftsplanungen beschäftigen.

Klar ist auch: In der italienischen Hauptstadt hat der 25-Jährige noch einen bis 2029 laufenden Vertrag. Ein Verbleib in der ewigen Stadt ist also ebenfalls nicht ganz ausgeschlossen. Kone kommt bei der Roma in seinen zwei Jahren auf 82 Pflichtspiele, in denen er vier Tore und sechs Vorlagen erzielte. Bei der Borussia, wo er seit 2021 für drei Jahre spielte, lief der französische Nationalspieler 86-mal auf.

