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90PLUS » Köln | Skhiri nennt Grund für seinen Verbleib
Bundesliga

Köln | Skhiri nennt Grund für seinen Verbleib

Marc Schwitzky
16.09.21, 08:43
Marc Schwitzky
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köln skhiri
Foto: IMAGO

News | Ellyes Skhiri galt beim 1. FC Köln in diesem Sommer als heißer Verkaufskandidat. Der Tunesier schien für die nächste Aufgabe bereit, der Effzeh in Geldnöten. Letztendlich blieb Skhiri aber – aus einem einfachen Grund.

Skhiri: Kein Verein wollte die von Köln geforderte Summe zahlen

Die Ausgangslage für den 1. FC Köln war im Sommer klar: Aufgrund der finanziellen Einbußen durch die Corona-Pandemie brauchte der Verein dringend Einnahmen. Das Geld sollte durch Spielerverkäufe eingenommen werden, das Tafelsilber des Kaders veräußert werden. Mit Sebastiaan Bornauw (22) und Ismail Jakobs (22) verließen zwei Leistungsträger den Verein für insgesamt 20 Millionen Euro. Auch Ellys Skhiri (26) galt als heißer Verkaufskandidat, letztendlich blieb der Tunesier aber in Kön. „Ich bin nicht enttäuscht, dass es nicht geklappt hat. Mein Berater hat verschiedene Gespräche geführt“, so der Mittelfeldspieler zu Bild. „Es gab Interesse verschiedener Klubs. Aber am Ende war eben kein Verein bereit, in diesem Sommer eine Ablöse zu zahlen, die sich der Verein vorgestellt hat.“

Dem Bericht zufolge forderte Köln 15 Millionen Euro für Skhiri – zu viel für die interessierten Vereine. Vor allem die AC Milan soll an dem dem 38-fachen Nationalspieler dran gewesen sein. Der Verbleib ist allerdings kein Grund für Skhiri, Trübsal zu blasen. „Ich habe immer gesagt, dass ich hier glücklich bin und gerne bleibe. Meine Freundin und ich fühlen uns sehr wohl in Köln“, stellte der 26-Jährige klar. Er habe ein gutes Verhältnis zum Trainer, seinen Mitspielern und den Fans. „Solange ich hier bin, werde ich dem FC und der Mannschaft helfen.“

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Seine Situation bleibt jedoch ungeklärt. Ein Vereinswechsel im kommenden Winter sei nicht ausgeschlossen. Er selber könne nicht voraussagen, was passieren wird. Skhiris Vertrag in Köln ist noch bis 2023 gültig, spätestens im kommenden Sommer muss also endgültig über Verbleib oder Abgang entschieden werden.

Foto: IMAGO

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