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90PLUS » Chelsea: Fan-Ausschluss? Politiker will stattdessen Ukraine-Spenden generieren
Premier League

Chelsea: Fan-Ausschluss? Politiker will stattdessen Ukraine-Spenden generieren

Tizian Canizales
21.03.22, 21:22
Tizian Canizales
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Fans des FC Chelsea vor der Stamford Bridge.
Fans arrive outside Stamford Bridge, the home ground of Chelsea football club, in London on March 13, 2022, ahead of their English Premier League football match against Newcastle United. - Chelsea's Russian owner Roman Abramovich was one of seven more oligarchs sanctioned this week by the UK following Russia's invasion of Ukraine. The European champions have been placed under tough restrictions due to the sanctions on Abramovich. Chelsea are unable to sign players, renew contracts or sell tickets to matches, with limits on the amount of money they are allowed to spend on travel to away games. (Photo by JUSTIN TALLIS / AFP) (Photo by JUSTIN TALLIS/AFP via Getty Images)

News | Im Rahmen der Sanktionen gegen Roman Abramowitsch, Besitzer des FC Chelsea, darf der Klub unter anderem keine neuen Tickets mehr verkaufen. Ein englischer Politiker hat eine andere Idee.

Chelsea: Besitzer Roman Abramowitsch wurde sanktioniert

Julian Knight, Mitglied des britischen Parlaments und zuständig für Digitales, Kultur, Medien und Sport hat einen Vorschlag gemacht, wie die Sanktionen gegen den FC Chelsea aus seiner Sicht sinnvoller sein könnten. Weil Besitzer Roman Abramowitsch dem russischen Dikator Vladimir Putin nahesteht, wurden ihm aufgrund der aktuellen Situation in der Ukraine Sanktionen auferlegt. Dazu gehört, dass sein Verein keine neuen Ticketeinnahmen generieren und dementsprechend auch keine Eintrittskarten mehr verkaufen darf.

So dürfen zu Ligaspielen etwa nur Dauerkarteninhaber und diejenigen, die vor Erlass der Sanktionen Tageskarten erworben hatten, kommen. Da Dauerkarten aber nicht den Pokalwettbewerb abdecken, würden Chelsea-Fans dort in die Röhre gucken. Knight führt an, dass der Verein mehr sei als nur sein Besitzer und dass die Fans ein wichtiger Teil des Vereins seien (zitiert via „Telegraph“).

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Dementsprechend sei es für ihn sinnlos, die Anhänger zu bestrafen. „Stattdessen sollen die Einnahmen aus Ticketverkäufen nicht dem FC Chelsea zu Gute kommen, sondern an die Ukraine gespendet werden“, sagte der Politiker sinngemäß. Damit könnte den Menschen, die unter dem russischen Krieg leiden, geholfen werden.

 

(Photo by JUSTIN TALLIS/AFP via Getty Images

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