90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
    • Nationalelf
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
    • Nationalelf
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS » FC Chelsea | Verkauf scheint aufgrund Ausnahmeregelung möglich
Premier League

FC Chelsea | Verkauf scheint aufgrund Ausnahmeregelung möglich

Florian Weber
04.05.22, 17:43
Florian Weber
TEILEN
Kommentare
(Photo by Ryan Pierse/Getty Images)

News | Der Verkauf des FC Chelsea stand übereinstimmen Berichten auf der Kippe. Die Regierung vermutete, dass Roman Abramowitsch doch am Verkauf bereichern wolle. Eine Ausnahmeregelung im Brexit-Stil könnte den Streit nun beilegen.

Backstop-Regelung: Der FC Chelsea kann wohl zeitnah verkauft werden

Roman Abramowitsch (55) darf nicht vom Verkauf des FC Chelsea profitieren. Nur unter dieser Voraussetzung wird die britische Regierung dem Verkauf des Klubs zustimmen. Dieser Bericht kursiert bereits seit Wochen. Jüngst wurde darüber berichtet, dass sich der Verkauf verzögern könnte, da die Regierung dies anzweifle.

[sc name=“dugout_aktuelles_video“ ][/sc]

Die Regierung wisse von Versuchen, ein mögliches Geschäft so umzustrukturieren, dass Abramowitsch die 1,6 Milliarden Pfund (ca. 1,8 Milliarden Euro) erhalte, die er dem Verein über dessen Muttergesellschaft Fordstam Limited geliehen hatte. Sollte sich Abramowitsch etwa mit einem solchen Modell am Verkauf bereichern wollen, würde die Regierung die Sondergenehmigung für den Verkauf des Klubs nicht erteilen.

„Telegraph Sport“ berichtet nun über ein Modell, wie der Verkauf vonstatten gehen könnte und der Streit bezüglich eines möglichen Profits für Abramowitsch beigelegt werden könne. Die Regelung wurde in ähnlicher Weise bereits im Zuge des Brexits angewandt. Ein sogenannter „Backstop“ würde dafür sorgen, dass es rechtlich möglich wird, die Debatte über das Darlehen auch nach Abschluss des Verkaufsprozesses fortzusetzen. Dies würde dazu führen, dass der Verkauf nicht weiter blockiert werden würde, was für den FC Chelsea finanziell arge Folgen hätte.

Im Bericht wird von Quellen berichtet, die sowohl der Regierung als auch Abramowitsch nahe stünden. Diese berichten wohl, das Hauptpriorität beidseitig darin besteh, Chelsea vor einer existenziellen Bedrohung zu bewahren. Abramovich sagte Anfang März, als er Chelsea zum Verkauf anbot, dass „ich keine Rückzahlung von Darlehen verlangen werde“. Diese belaufen sich auf insgesamt 1,6 Milliarden Pfund. Stattdessen sagte der Russe, dass er den Verkaufsprofit an gemeinnützige Organisationen spenden werde.

(Photo by Ryan Pierse/Getty Images)

THEMENFC ChelseaPremier LeagueRoman Abramowitsch
Teile diese News
Facebook Email Copy Link Print

Newsticker

13:00
Licht, Schatten, offene Fragen: Das DFB-Fazit nach der Gruppenphase
12:00
Unzufrieden bei Bayer? Rolfes macht Offensivstar Druck
11:00
DFB-Team: Ein miserabler Auftritt der viele Fragen aufkommen lässt
10:45
Türkei, Südafrika, Elfenbeinküste – die stillen Helden des letzten Gruppenspielentags: Peckers Rückblick
10:45
Deutschland verliert 2:1 gegen Ecuador – und gewinnt trotzdem die Gruppe: Peckers Analyse zum DFB-Paradox
90PLUS Logo 90PLUS Logo
  • Über 90PLUS
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
Copyright 2026
90PLUS Logo 90PLUS Logo
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?