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90PLUS » Brasilien-Argentinien: FIFA bestätigt Neuansetzung
Nationalelf

Brasilien-Argentinien: FIFA bestätigt Neuansetzung

Yannick Lassmann
09.05.22, 22:00
Yannick Lassmann
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Die FIFA sprach Strafen gegen die Verbände aus Brasilien und Argentinien aus.
(Photo by Alexandre Schneider/Getty Images)

News | Das WM-Qualifikationsspiel zwischen Brasilien und Argentinien endete im September 2021 im Chaos. Die FIFA sprach Geldstrafen aus und ordnete eine Neuansetzung an, trotz der Proteste durch die Nationalverbände.

FIFA reduziert Geldstrafen für Brasilien und Argentinien

Brasilien und Argentinien qualifizierten sich souverän für die Weltmeisterschaft in Katar. Doch das direkte Duell in Sao Paolo am 05.09.2021 sorgte für unschöne Schlagzeilen, denn das örtliche Gesundheitsamt stoppte die Begegnung bereits nach sieben Minuten, da mehrere Gästeakteure gegen die Quarantäne-Bestimmungen verstießen.

Die FIFA entschied sich für eine Wiederholung der Begegnung und verurteilte beide Nationalverbände zu Geldstrafen. Dagegen legten sowohl die CBF als auch die AFA Protest ein, allerdings mit nur geringem Erfolg. Der Weltverband verkündete am heutigen Montag, dass die Neuansetzung der Partie genauso wie die Geldstrafe in Höhe von 50.000 Schweizer Franken gegen beide Verbände aufgrund des Spielabbruchs bestehen bleibt.

Mehr Informationen zu den Nationalmannschaften 

Dafür wurde eine weitere wegen „Verstößen gegen die Ordnung und Sicherheit“ gegen die CBF verhängte Geldstrafe auf 250.000 Schweizer Franken reduziert. Auch die AFA darf sich über eine Erlass erfreuen. Sie muss nur noch 100.000 Schweizer Franken lockermachen, da sie ihr Pflichten „im Zusammenhang mit der Vorbereitung und der Teilnahme am Spiel“ nicht erfüllte.

Letztlich dürften die führenden südamerikanischen Verbände die Bußgelder wohl verkraften. Durch die WM-Teilnahme warten weitaus höhere Einnahmen. Brasilien trifft in der Gruppe G auf Serbien, die Schweiz und Kamerun, während sich Argentinien in der Gruppe C mit Saudi-Arabien, Mexiko sowie Polen misst.

(Photo by Alexandre Schneider/Getty Images)

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