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90PLUS » FC Bayern: Boey-Abgang möglich – Rückkehr zu Galatasaray?
Bundesliga

FC Bayern: Boey-Abgang möglich – Rückkehr zu Galatasaray?

Manuel Behlert
21.04.25, 20:00
Manuel Behlert
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Boey Bayern
(Photo by Alex Grimm/Getty Images)

Im Januar 2024 wechselte Sacha Boey von Galatasaray zu Bayern München. Rund 30 Millionen Euro investierte der Rekordmeister für den Rechtsverteidiger. Es war bisher aber keine wirkliche Erfolgsgeschichte für Boey in München, unter anderem dank einiger Verletzungen. 

Kein Wunder also, dass Boey momentan als Kandidat für einen Verkauf im Sommer gehandelt wird. Er selbst hat nach Sky-Informationen noch keine finale Entscheidung getroffen, aber hat angesichts geringer Spielzeiten natürlich auch seine eigene Situation im Blick. 

Bayern: Galatasaray schaut auf Boey

Denn: In der laufenden Saison stand Boey nur rund 600 Minuten auf dem Feld. Das ist natürlich zu wenig. Und wenn er spielte, dann fiel er leistungstechnisch in einigen Fällen ein wenig ab. Bayern weiß, dass der Spieler einen Markt hat und man für ihn noch eine Ablösesumme generieren kann, die ordentlich ist. 

Im Transfer Update bei Sky hieß es am Montag, dass Galatasaray die Möglichkeit einer Rückholaktion prüft. Gala soll in jedem Fall die Situation beobachten, hat bisher aber noch keinen Kontakt aufgenommen. Dennoch ist es gut möglich, dass der türkische Topklub in das Rennen einsteigt. Bayern ist jedenfalls sicher offen für einen Abgang des Spielers, weil der FCB selbst Einnahmen generieren muss, um derart umfangreich aktiv zu werden, wie man es gerne möchte. 

Über eine mögliche Ablösesumme ist noch nichts bekannt. Klar ist, dass der FC Bayern die investierten 30 Millionen Euro nicht wieder zurückbekommen wird. Dafür hat sich der Spieler in München nicht gut genug präsentiert. In Istanbul wüsste Boey jedenfalls, was ihn erwartet und dass er im Team sofort akzeptiert wäre. Das kann natürlich ein Faktor sein, der für einen Wechsel spricht. Aber sicher könnte auch die französische Liga einen Reiz auf den Außenverteidiger ausüben,.

(Photo by Alex Grimm/Getty Images)

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