FC Bayern | Gnabry-Verhandlungen ziehen sich in die Länge

Der FC Bayern und Serge Gnabry liegen bei den Vertragsverhandlungen noch weit auseinander.
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News | Der FC Bayern München eilt allmählich auf die entscheidende Saisonphase zu. Die Planungen laufen jedoch schon über den Sommer hinaus, was Personalen wie Serge Gnabry oder Thomas Müller betrifft.

FC Bayern und Gnabry-Lager liegen noch weit auseinander

Serge Gnabry (26) leistete sich seit seiner Ankunft beim FC Bayern München kaum längere Schwächeperioden. In der laufenden Bundesliga-Saison steuerte er 15 Scorerpunkte in 23 Partien bei. Dementsprechend hoch ist sein Ansehen auch bei anderen Klubs. Mehrere Premier-League-Vertreter haben laut der Mittwochsausgabe der Sport Bild bereits angeklopft, darunter der FC Chelsea und Tottenham Hotspur.

Der Vertrag beim deutschen Rekordmeister läuft im Sommer 2023 aus, weshalb die Verhandlungen schon seit einigen Monaten laufen. Zuletzt habe es in der zweiten Februar-Woche ein Treffen zwischen der Seite des Flügelspielers und Sportvorstand Hasan Salihamidzic (46) gegeben. Aktuell würden beide Parteien noch weit auseinander liegen.

 

Gnabry wolle gerne in Gehaltsregionen wie Kingsley Coman (25), der jüngst verlängerte, oder Leroy Sané (26) vorstoßen, die zwischen 15 und 20 Millionen Euro jährlich verdienen. Daher seien weitere Gespräche nötig. Darüber hinaus wolle der FC Bayern einen weiteren ablösefreien Abgang – nach David Alaba (29) und Niklas Süle (26) – vermeiden. Aktuell sei jedoch eine Einigung weiterhin die wahrscheinlichste Option, da Gnabry sich im Klub sehr wohl fühle.

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Selbiges gilt für Thomas Müller (32), dessen Vertrag ebenfalls 2023 endet. Eine Fortsetzung der Zusammenarbeit scheint aber in Reichweite. Beide Seiten hätten sich nämlich angenähert. Der Offensivakteur strebe genauso wie Manuel Neuer (35) eine Verlängerung um zwei Jahre an. Noch keinen Kontakt hinsichtlich eines neuen Kontrakt gab es dagegen bei Robert Lewandowski (33).

(Photo by ANDREAS GEBERT/POOL/AFP via Getty Images)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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