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90PLUS » Gescheitert in Mainz: Warum Heidel bei Hjulmand und Bayer optimistisch ist
Bundesliga

Gescheitert in Mainz: Warum Heidel bei Hjulmand und Bayer optimistisch ist

Manuel Behlert
09.09.25, 21:39
Manuel Behlert
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Kasper Hjulmand
(Foto: Getty Images)

Kasper Hjulmand ist der neue Trainer von Bayer 04 Leverkusen. Der Däne, früher mal in Diensten von Mainz 05, soll die Werkself wieder stabilisieren. Dort wurde Erik ten Hag nach nur zwei Spielen in der neuen Saison entlassen. 

Zuletzt war Hjulmand als Nationaltrainer Dänemarks aktiv, coachte dort große Turniere. Deswegen hat er auch eine gewisse Erfahrung im Umgang mit Stars und auch mit Drucksituationen. Dass er zudem trotzdem die Liga kennt und die Sprache spricht, machte ihn für Bayer zu einem interessanten Mann.

Einer, der ihn noch aus gemeinsamen Mainzer Zeiten kennt, äußerte sich nun. Die Rede ist von Christian Heidel. Er teilte auch mit, warum Hjulmand bei den Mainzern nicht gut funktionierte. „Bei uns damals hat’s nur deshalb nicht geklappt, weil er unbedingt seinen sehr dominanten Ballbesitz-Fußball spielen lassen wollte, doch dafür hatten wir die Mannschaft nicht.“ Anders als Leverkusen heute.

Hjulmand soll Leverkusen in Schwung bringen

Zudem ist Heidel der Meinung, dass es ein gutes Match sein könnte. „Ich habe schon bei Bayerns Trainersuche letztes Jahr mal an Hjulmand gedacht und jetzt bei Leverkusen wieder“, sagt der Mainz-Boss. „Das kann sehr gut funktionieren mit ihm und Bayer – weil er genau den Fußball liebt, den Leverkusen auch spielen will. Kasper ist ein Top-Trainer!“

In Leverkusen soll der Däne laut BILD-Infos rund 2,5 Millionen Euro jährlich verdienen. Doch das ist für die Werkself erst einmal nicht von Bedeutung. Die sportliche Komponente steht klar im Mittelpunkt und da geht es für Hjulmand am Freitag gegen Eintracht Frankfurt, das mit sechs Punkten gut startete, gleich einmal so richtig zur Sache.

THEMENChristian HeidelKasper Hjulmand
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