90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • Fußball News
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Guides
90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS » Klopp im Fadenkreuz: DFB prüft Kieler Plakate im Spiel gegen Leipzig
Bundesliga

Klopp im Fadenkreuz: DFB prüft Kieler Plakate im Spiel gegen Leipzig

90PLUS
08.12.24, 16:03
90PLUS
TEILEN
Kommentare
Kiel
(Photo by Cathrin Mueller/Getty Images)

Für den Bundesligisten Holstein Kiel könnten die geschmacklosen Banner seiner Fans aus der Partie gegen RB Leipzig ein Nachspiel haben. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Sonntag auf SID-Anfrage bestätigte, werde der Kontrollausschuss des Verbandes die Vorgänge rund um die Partie am Samstagnachmittag prüfen.

Kieler Plakate werden geprüft

Teile der Kieler Fans hatten auf der Westtribüne ein Plakat präsentiert, das Jürgen Klopp (Global Head of Soccer bei Red Bull), Martin Kind (ehemaliger Geschäftsführer bei Hannover 96), Dietmar Hopp (Ex-Mäzen bei der TSG Hoffenheim) und Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff im Fadenkreuz zeigte und das Quartett als „Totengräber des deutschen Fußballs“ beschimpfte.

Über dem Banner hielten die Fans ein großes Plakat in Form eines Grabsteins hoch, auf dem der Schriftzug „50+1“ stand. Erst vier Minuten nach Anpfiff wurden die Fadenkreuze entfernt, nach zehn Minuten wurde der Rest eingerollt.

Kiels Vereinspräsident Steffen Schneekloth hatte am Vorabend den „Inhalt der Choreografie auf das Schärfste“ verurteilt, „Personen ins Fadenkreuz zu stellen, ist nicht zu akzeptieren“. Der Verein stehe „für Toleranz, Offenheit und Respekt. Die Art und Weise, wie hier mit Menschen umgegangen wird, akzeptieren wir nicht und entschuldigen uns mit aller Deutlichkeit bei den diffamierten Personen“. Holstein werde „den Vorfall zeitnah intern untersuchen, analysieren und behält sich entsprechende Maßnahmen vor“. Die Choreografie sei weder genehmigt noch angemeldet gewesen, „die Initiatoren beschädigen den Verein, den sie vorgeben zu unterstützen, in der bundesweiten Wahrnehmung“. (SID)

(Photo by Cathrin Mueller/Getty Images)

THEMENBundesligaKiel
Teile diese News
Facebook Email Copy Link Print

Newsticker

16:05
1.404 Tage später: Der Volkspark holt Mario Vuskovic zurück
15:39
Brunners Kehlschnitt-Geste: Was dem Monaco-Stürmer jetzt droht
15:15
Szoboszlai-Volley aus 30 Metern: Anfield bleibt Tottenhams Albtraum
14:59
Ouédraogo muss operiert werden: Leipzigs Pechvogel fällt wieder aus
14:21
Leverkusen gegen Celje: Der Auftakt, der nicht schiefgehen darf
90PLUS Logo 90PLUS Logo
  • Über 90PLUS
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
Copyright 2026
90PLUS Logo 90PLUS Logo
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?