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90PLUS » Kompany und Eberl sprechen über Müller-Zukunft: „Lösen das in der Familie“
Bundesliga

Kompany und Eberl sprechen über Müller-Zukunft: „Lösen das in der Familie“

Manuel Behlert
28.02.25, 06:30
Manuel Behlert
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Der FC Bayern München hat bereits die Verträge einiger wichtiger Spieler verlängert. Unklar ist derzeit, wie es mit Thomas Müller weitergeht. Sein Vertrag endet im Sommer 2025, momentan hat er selbst noch keine Entscheidung getroffen, wie es danach weitergeht.

Klar ist: Würde seitens Müller ein Signal zur Verlängerung kommen, dann würde der Klub wohl auch mit ihm darüber sprechen. Und entsprechende Verhandlungen wären aller Voraussicht nach auch nicht besonders kompliziert. Was Müller selbst will, das ist aber noch nicht klar.

Eberl und Kompany sprechen über Müller

Sowohl Trainer Vincent Kompany als auch Sportvorstand Max Eberl äußerten sich nun zur Müller-Zukunft. „Wir lösen alles in der Familie, reden erstmal mit den Spielern. Nur das ist wichtig, alles in der Öffentlichkeit gehört nicht zu unserem Entscheidungsprozess. Wir hatten das Gespräch mit Thomas noch nicht“, so der belgische Trainer.

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Und Eberl sagte: „Wir werden mit Thomas reden und dann wird es eine Entscheidung geben, was die neue Saison betrifft. Thomas ist Bayern München, er ist ein Unikat. Dass man eine Doku während der aktiven Zeit bekommt, ist außergewöhnlich. Er lebt für den Fußball, will immer alles erreichen.“

Zuletzt hat man beim Rekordmeister nicht allzu klar auf Müller gesetzt, oft war er nur Joker, wenn er überhaupt auf das Feld kam. Gegen Frankfurt zuletzt spielte der Offensivspieler von Beginn an, konnte auch einige Akzente setzen. Es geht in diesem Sommer um eine Grundsatzentscheidung, beide Parteien müssen, wenn es entsprechende Signale gibt, auch entsprechen ehrlich miteinander sprechen, um eine gemeinsame Lösung zu finden.

Lothar Matthäus empfand die kurzen Einsätze der letzten Wochen teilweise sogar als „demütigend“, was Müller allerdings selbst alles andere als bestätigen konnte. Mit diesem Vorwurf räumte er direkt nach dem Spiel gegen Frankfurt auf. Vielmehr habe er einen guten Austausch mit dem Trainer, auch was die Einsatzzeiten angeht.

(Photo by Adam Pretty/Getty Images)

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