Mainz 05: Was in eineinhalb Jahren passiert ist – und warum das noch nicht das Ende sein muss

Die Spieler von Mainz 05 jubeln.
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Spotlight | Im Dezember 2020 befand sich Mainz 05 am vorläufigen Tiefpunkt der jüngeren Vereinsgeschichte. Doch seit der schlechtesten Hinrunde der Clubhistorie ist viel passiert. So viel, dass die Rheinhessen nur eineinhalb Jahre später zum Kreis der Europacup-Kandidaten zählen. Wir zeichnen diese Entwicklung nach.

Dezember 2020: Der vorläufige Tiefpunkt bei Mainz 05

Wer in Mainz das Weihnachtsfest 2020 als das trübseligste seines jüngeren Fan-Daseins bezeichnet, steht vermutlich nicht alleine da. Nicht nur, dass der 1. FSV Mainz 05 gerade die schwächste Hinrunde der Vereinsgeschichte mit nur sieben Punkten und einem Sieg abgeschlossen hatte. Nein, einen Tag vor dem Fest schied Mainz 05 auch noch aus dem DFB-Pokal aus. Gegen den damaligen Zweitligisten VfL Bochum reichte auch eine 2:0-Führung nicht. Stattdessen stand es nach 120 Minuten 2:2 und Mainz verabschiedete sich mit einem 0:3 im Elfmeterschießen aus dem Wettbewerb.

Den Fans hatte es das Weihnachtsfest also gründlich verhagelt. Noch nie hatte eine Mannschaft mit nur sieben Punkten nach der Hinrunde noch den Klassenerhalt geschafft. Kurioserweise war Mainz übrigens nicht einmal Tabellenletzter: Der FC Schalke 04 stand zur Halbzeit seiner Horror-Saison ebenfalls mit sieben Zählern da, hatte jedoch das schlechtere Torverhältnis. Für beide Teams schien der Abstieg vorgezeichnet. Dazu kam bei Mainz noch das mit Blick auf den Spielverlauf peinliche Aus in der zweiten Pokalrunde. Und doch war dieser Abend die Initialzündung auf dem Weg in eine bessere Zukunft.

Jahreswechsel 20/21: Mainz 05 besetzt zentrale Positionen mit bekannten Gesichtern

Denn Mainz besann sich auf personeller Ebene wieder auf das, was sie in der Vergangenheit so erfolgreich gemacht hatte. Kurz vor Jahreswechsel 2020/21 wurden zentrale Positionen im Management neu besetzt – mit altbekannten Gesichtern. Als Sportvorstand kehrte Christian Heidel (58) zurück, Sportdirektor wurde Martin Schmidt (55). Beide kennen und leben die DNA des Vereins. Heidel ist ohnehin ein Mainzer Urgestein. Abgesehen von drei Jahren auf Schalke (2016 – 2019) arbeitet der 58-Jährige seit 1992 als Sportvorstand. Schmidt kam im Jahr 2010 in den Verein, wo er zunächst fünf Jahre lang die zweite Mannschaft trainierte. Im Februar 2015 übernahm er die Profis und führte sie in die Europa League – der größte Erfolg der Vereinsgeschichte.

Mainz 05: Heidel und Schmidt kamen zurück

(Photo Credit: SASCHA SCHURMANN/AFP via Getty Images)

Wie sie dort wiederum mit neun Punkten als Gruppendritter ausscheiden konnten, versteht manch ein Fan bis heute nicht. Dennoch, auch Schmidt kennt den Verein. Blieb nur noch der Trainer. Jan Siewert (39) kam aus dem Nachwuchsbereich als Interimstrainer, räumte diesen Posten jedoch, wie auch kommuniziert, kurz nach dem Jahreswechsel. Für Bo Svensson (42). Und mit dem einstigen Mainzer Innenverteidiger kam die Wende.

Jahreswechsel 20/21: Mainz 05 nutzt die Transferphase clever

Doch zunächst nahm das neue Trio ein paar Veränderungen am Kader vor. Drei Leihgeschäfte tätigten sie in der Winterpause, zwei sollten voll einschlagen. Mit Danny da Costa (28) kam ein schneller robuster Rechtsverteidiger, der bei Eintracht Frankfurt keine Rolle mehr spielte. Auch dessen Teamkollege Dominik Kohr (28) bekam bei der Eintracht kaum Spielzeit. In Mainz wurde der defensive Mittelfeldspieler mit offenen Armen empfangen, sollte seine aggressive Spielweise der Mannschaft doch guttun. Zu guter Letzt kam mit Robert Glatzel (28) noch ein Stürmer von Cardiff City.

Denn im Angriff hatte sich ein Loch aufgetan, mit dem im Sommer noch nicht zu rechnen gewesen war. Jean-Philippe Mateta (24) war mit sieben Toren in 15 Spielen zwar bester Mainz-Schütze der Hinrunde, bei den Fans aber spätestens seit seinem kläglich vergebenen Elfmeter gegen Bochum in Ungnade gefallen. Ein leihweiser (und im Winter 2022 schließlich fester) Wechsel zu Crystal Palace erwies sich für alle Parteien als gute Lösung.

Mainz 05 wird nach einer starken Rückrunde Zwölfter

Mit leicht verändertem Kader und einem neuen Team hinter der Bundesliga-Mannschaft machten sich die Rheinhessen also ab Ende Januar 2021 daran, die katastrophale erste Saisonhälfte doch noch irgendwie auszumerzen. Aus den letzten drei, im neuen Jahr ausgetragenen, Hinrundenpartien hatte Svensson immerhin schon einen Zähler gegen Borussia Dortmund geholt. Am 18. Spieltag kam mit RB Leipzig dann der Tabellenzweite in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt. Das Hinspiel war noch mit 1:3 verloren gegangen und auch die Erinnerungen an die 0:8- und 0:5-Klatschen aus der Vorsaison waren noch präsent.

Doch Mainz präsentierte sich erstmals wie verwandelt. Corona-bedingt ohne Fans rangen sie RB tatsächlich mit 3:2 nieder und feierten einen ebenso überraschenden wie wichtigen Heimsieg. Dabei überragend: Die Winterzugänge da Costa und Kohr, die je eine Torvorlage lieferten. Es war der Beginn einer beispiellosen Aufholjagd.

Denn zusätzlich zu den Punkten acht, neun und zehn des Nachmittages sammelte Mainz in den nächsten 16 Spielen noch weitere 29 Zähler. Darunter waren echte Hingucker. Etwa das 2:2 gegen Bayer Leverkusen, als Glatzel (89.)  und Kevin Stöger (90.+2) ganz spät einen Auswärtspunkt sicherten. Oder der 2:1-Heimsieg gegen Bayern München, der zum einen die bayrische Meisterparty vertagte und die Mainzer am 31. Spieltag zum anderen dem Klassenerhalt ganz nah brachte. Der war dann am 33. Spieltag trotz einer 1:3-Pleite gegen Borussia Dortmund besiegelt. Am Saisonende landete Mainz 05 auf Platz 12, was nach dieser Hinrunde wohl niemand für möglich gehalten hätte.

Mainz 05 feierte den Klassenerhalt vor dem Spiel gegen den BVB

(Photo by DANIEL ROLAND/POOL/AFP via Getty Images)

Bo Svenssons Interpretation der Dreierkette funktioniert

Doch was hat sich unter Svensson nun konkret getan? Seine Dreierkette war auf den ersten Blick keine Neuerung, die hatte auch Vorgänger Jan-Moritz Lichte (42) bereits gespielt. Doch Svensson etablierte diese, agierte hauptsächlich in einem 3-4-1-2-System. Auch ein 3-1-4-2 mit einem Sechser zählte und zählt zum Repertoire der Mainzer. Schienenspieler, die sowohl die defensiven als auch offensiven Außenbahnen beackern und die Dreierkette bei Bedarf in eine Fünferkette verwandeln sind mittlerweile gängige Praxis, doch ein Erfolgsfaktor war zweifellos auch da Costa. Auf der rechten Seite verdrängte er Levin Öztunali (26) und Daniel Brosinski (33) und bildete, gemeinsam mit Philipp Mwene (28), eine gefährliche Zange.

Der neu installierte Zehner verband die Doppel-Sechs mit der Doppelspitze und schaffte, gemeinsam mit den beiden Schienenspielern, mehr Flexibilität im Angriff. Dort boten sich durch die Außenverteidiger und die flexiblen Offensivspieler viele Möglichkeiten, aus dem bestehenden System herauszukommen. Durch Matetas Abgang verteilte sich die Last im Sturm zudem auf mehrere Schultern. Beides machte die Offensive für die Gegner deutlich schwerer ausrechenbar. In den ersten 15 Spielen gelangen Mainz gerade einmal 14 Treffer, bis zum Saisonende kamen dann noch 32 hinzu.

Neben da Costa wären zudem noch zwei weitere Personalien zu nennen, die den Mainzer Weg entscheidend prägten. Zum einen Kohr, der den Rheinhessen im zentralen Mittelfeld Stabilität gab und durch seine physische Präsenz eine echte Bereicherung war. Zum anderen Stefan Bell (30). Das Urgestein wurde in der Hinrunde praktisch aussortiert, unter Svensson in der Innenverteidigung jedoch reaktiviert. Der Däne vertraute ihm und baute, gemeinsam mit Moussa Niakhaté (26) und Jeremiah St. Juste (25) eine starke Dreierkette auf. Und der neue Defensivverbund funktionierte. In den ersten 15 Spielen ohne Bell hatte Mainz noch 33 Gegentore kassiert. Bis zum Saisonende kamen in 19 Partien nur noch 23 hinzu.

2021/22: Vier Sommertransfers schlagen voll ein und verhelfen zu einer guten Saison

Der Turnaround war also geschafft. Nun galt es für die Rheinhessen, die starke Rückrunde in der Saison 2021/22 zu bestätigen und bestenfalls nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben. Dabei nahmen die Verantwortlichen zunächst Anpassungen am Kader vor. Da Costa ging zurück nach Frankfurt, Glatzel zurück nach Cardiff. Kohr blieb auf Leihbasis. Er sollte auch in der Saison 2021/22 gesetzt sein und da weitermachen, wo er aufgehört hatte.

Abseits davon tätigte Mainz rückblickend zudem weitere Transfers, die voll einschlugen. Mit Jae-Sung Lee (29) kam einer der besten Spieler der abgelaufenen Zweitligasaison ablösefrei von Holstein Kiel. Als weiterer variabler Offensivspieler ergänzte er den Kader gewinnbringend, kam auf 27 Ligaspiele, vier Tore und drei Vorlagen.

Die 3,5 Millionen Euro, die Mainz 05 in Anton Stach (23) investierte, sollten sich ebenfalls voll bezahlt machen. Der Neuzugang von Greuther Fürth war nach abgesessener Rotsperre aus der Vorsaison und zunächst einigen Kurzeinsätzen spätestens ab dem 14. Spieltag voll gesetzt. In Rheinhessen steigerte er seinen Marktwert auf acht Millionen Euro (via „transfermarkt.de“) und wurde zum Nationalspieler.

Das Loch auf der rechten Außenverteidigerposition füllte Silvain Widmer (29), der als Schweizer Nationalspieler für 2,5 Millionen Euro vom FC Basel kam. Der 29-Jährige überzeugte auf Anhieb, war dauerhaft gesetzt und ist mittlerweile fünf Millionen Euro wert (via „transfermarkt.de“).

Mainz 05: Widmer, Stach und Hack jubeln

(Photo by Alex Grimm/Getty Images)

Insgesamt kamen fünf externe Zugänge, zwei Jugendspieler und fünf Leih-Rückkehrer. Auf der anderen Seite gab Mainz allein sieben Spieler dauerhaft ab, wobei der VfB Stuttgart fünf Millionen Euro für Torhüter Florian Müller (24) überwies. Fünf weitere Akteure gingen zudem auf Leihbasis, zwei weitere führte der Weg in die zweite Mannschaft.

Und sportlich? Spielte Mainz ein unaufgeregtes Jahr, in dem sogar noch mehr als der achte Platz drin gewesen wäre. Nullfünf spielte lange um Europa mit, verzockte die Conference League jedoch kurz vor dem Saisonendspurt. Doch dem neuen Wettbewerb trauert in der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz niemand hinterher. Nach dem turbulenten Vorjahr ist es Svensson und Co. gelungen, Mainz in ruhiges Fahrwasser zu bringen und aus dem Keller herauszuhalten. Taktisch blieb er sich dabei weitestgehend treu.

Zu den Entdeckungen der Saison zählte neben Stach auch Jonathan Burkardt (21). Der Angreifer traf in 34 Spielen elf Mal und gab zudem drei Vorlagen. Sein Marktwert schnellte auf 17 Millionen Euro. Niakhaté spielte ein weiteres Jahr auf Top-Niveau und dürfte den Verein nun, ein Jahr vor Vertragsende, für einen ambitionierteren Club verlassen. Robin Zentner (27) spielte im Tor zehn mal zu Null, was den geteilten Ligabestwert markiert. Es ist bezeichnend, wenn mit Finn Dahmen (24) ein U21-Europameister auf der Bank schmoren muss. Zentner spielte einfach eine überragende Saison.

Sommer 2022: Mainz 05 steht vor einer spannenden Transferphase – und einer spannenden Saison

In der aktuellen Transferphase wird nun mit Spannung zu beobachten sein, was sich bei den Mainzern tut. Denn nach der guten Vorsaison haben einige Akteure Begehrlichkeiten geweckt. Mit St. Juste hat ein zuletzt länger verletzter aber potenzieller Stammspieler den Verein bereits verlassen. Sporting CP ließ sich seine Dienste rund 9,5 Millionen Euro kosten. Niakhaté könnte, wie bereits angesprochen, folgen. Auch Dahmen, der an Zentner nicht vorbeikommt, könnte gehen.

In der Innenverteidigung dürfte also noch etwas passieren. Mit Maxim Leitsch (24) hat Mainz bereits einen spannenden Defensivmann vom VfL Bochum geholt. Beim Aufsteiger überzeugte Leitsch in seinem Bundesliga-Premieren-Jahr auf Anhieb und agierte als Abwehr-Chef. Mit seiner Schnelligkeit und seinem guten Aufbauspiel passt er in der Theorie perfekt in die Mainzer Dreierkette. Gleiches gilt für Patric Pfeiffer (22). Der robuste Innenverteidiger vom SV Darmstadt 98 soll Gerüchten zufolge das Interesse der Mainzer auf sich gezogen haben. Gemeinsam mit Leitsch könnte er die Abgänge von St. Juste und wahrscheinlich eben auch Niakhaté kompensieren.

Mit Anthony Caci (24) kommt zudem ein interessanter Linksverteidiger aus Frankreich. Darüber hinaus präsentierten die Mainzer einen dritten externen Zugang in Form von Aymane Barkok (24, Eintracht Frankfurt). Es sind wieder die jungen Spieler, die Mainz entwickeln und gegebenenfalls gewinnbringend weiterverkaufen will. So, wie es in der Vergangenheit schon mehrfach gelungen ist.

Die weiteren Zugänge passen zu dem Weg, den die Mainzer im Dezember 2020 eingeschlagen haben. Mit Dominik Kohr und Danny da Costa haben die Rheinhessen zwei Leistungsträger (von damals) nun auch fest verpflichtet. Die in der vergangenen Saison ausgeliehenen Delano Burgzorg (23, Hercales Alemlo) und Marcus Ingvartsen (26, Union Berlin) kennen den Verein ebenfalls bereits. Auch wenn der Kern des Kaders in diesem Sommer wohl nicht in seiner Gänze zusammen bleiben wird, scheint Mainz wieder einmal auf bekannte Gesichter setzen und den Kader nur punktuell mit externen Neuzugängen verstärken zu wollen.

Bo Svensson will Mainz 05 weiterentwickeln

(Photo by Alex Grimm/Getty Images)

Das hat den Vorteil, dass Svenssons Spielidee bereits in der Mannschaft verankert sein wird und er sich weiter dem Feinschliff widmen kann. Etwa, die eklatante Auswärtsschwäche aus dem Vorjahr in den Griff zu bekommen. Denn das viertbeste Heimteam der Liga war gleichzeitig das zweitschlechteste in der Fremde. Damit einhergehend ist den Mainzern ebenfalls zu attestieren, dass sie in den Ergebnissen immernoch sehr unkonstant waren. Begeisternden Heimspielen folgten teils unerklärlich schwache Auswärtsauftritte. Wie bereits erwähnt, nach der turbulenten Saison 2020/21 wird ihnen das keiner verdenken. Aber im zweiten vollen Jahr unter Svensson sollte Mainz das in den Griff kriegen.

Denn der spannende Weg des Clubs muss mit Platz acht noch nicht beendet sein. Svensson wird in der kommenden Saison einen Kader zur Verfügung haben, mit dessen Großteil er ein erfolgreiches Jahr gespielt hat. Die Mannschaft kennt sich und Svenssons Spielidee, die nun seit eineinhalb Jahren gut funktioniert. Mit ähnlich guten Transfers wie im vergangenen Sommer und konstanteren Leistungen könnte Mainz in der zweiten vollen Saison unter dem Dänen ein kleiner Geheimtipp im Kampf um Europa sein.

 

Photo by DANIEL ROLAND/AFP via Getty Images

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