90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
    • Nationalelf
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
    • Nationalelf
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS » Eberl über Leipzig-Zeit: „Wollte Bayern vom Thron stoßen“
Bundesliga

Eberl über Leipzig-Zeit: „Wollte Bayern vom Thron stoßen“

90PLUS
20.12.24, 10:38
90PLUS
TEILEN
Kommentare
Trotz der Abgänge von Matthijs de Ligt und Noussair Mazraoui möchte der FC Bayern noch weitere Spieler verkaufen. Kandidaten für einen Wechsel gibt es einige. Max Eberl
SINSHEIM, GERMANY - MAY 18: Max Eberl, Board Member for Sport FC Bayern München seen prior to the Bundesliga match between TSG Hoffenheim and FC Bayern München at PreZero-Arena on May 18, 2024 in Sinsheim, Germany. (Photo by Matthias Hangst/Getty Images)

Vor dem Duell am Freitagabend blickt Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern München, auf die Amtszeit bei seinem alten Arbeitgeber RB Leipzig. Darunter auch die Trennung nach gerade mal neun Monaten. 

[sc name=“dugout_aktuelles_video“ ][/sc]

Eberl wollte „Bayern angreifen“

Max Eberl blickt ohne Groll auf sein Intermezzo bei RB Leipzig zurück. Sein Verhältnis zu Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff sei „sehr professionell“, meinte der Sportvorstand von Bayern München vor dem Duell mit seinem Ex-Klub zum Jahresabschluss (20.30 Uhr/DAZN und Sat.1).

Die Trennung im September 2023 nach nur neun Monaten im Amt als Geschäftsführer Sport habe er mit Mintzlaff „mannhaft besprochen, da ist kein Zorn, keine Wut, gar nichts – nur sportliche Rivalität. Dementsprechend ist da alles in Ordnung“, berichtete Eberl.

Mehr Aktuelles rund um die Bundesliga

Er sei damals in Leipzig angetreten, „weil ich Bayern angreifen und vom Thron stoßen wollte“. Doch schließlich hätten „beide Seiten erkannt, dass es nicht so passt, das finde ich nicht dramatisch oder schlimm“.

Auch sein Verhältnis zu Trainer Marco Rose, mit dem er bei Borussia Mönchengladbach und in Leipzig zusammengearbeitet hat, sei „sehr gut“, sagte Eberl. Zwischen ihm und seinen Geschäftsführer-Nachfolgern bei RB, Rouven Schröder und Marcel Schäfer, gebe es ebenfalls keine Animositäten.

 

(sid)

(Photo by Matthias Hangst/Getty Images)

THEMENBayern MünchenBundesligaEberlRB Leipzig
Teile diese News
Facebook Email Copy Link Print

Newsticker

17:08
King Kazu trifft mit 59 – nach vier Jahren Wartezeit
16:56
Gyökeres gegen Álvarez: Der Tausch, den niemand will
16:44
Vinícius zu Arsenal? Der Rekord, der ein Verzicht wäre
16:33
Man United 5:0 Rosenborg: Carricks erster Sieg als Chef
16:14
Diomande zu Real: PSG steigt aus, Leipzig kassiert Rekord
90PLUS Logo 90PLUS Logo
  • Über 90PLUS
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
Copyright 2026
90PLUS Logo 90PLUS Logo
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?