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90PLUS » Um wie viel Geld es geht: Kehl winkt satte BVB-Abfindung
Bundesliga

Um wie viel Geld es geht: Kehl winkt satte BVB-Abfindung

Jonas Krause
17.04.26, 17:00
Jonas Krause
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Vor knapp einem Monat verkündete der BVB, sich vorzeitig von Sportdirektor Sebastian Kehl zu trennen. Dies bedeutet derweil nun, dass der ehemalige Dortmund-Kapitän eine satte Abfindung kassiert.

Der 22. März war der Tag, an dem sich Ex-Sportdirektor Kehl und die BVB-Bosse Carsten Cramer und Lars Ricken auf eine sofortige Trennung einigten. Die Entscheidung kam überraschend, wurde aber mit einem zunehmend belasteten Arbeitsverhältnis begründet. Unter anderem die bis zuletzt ausgebliebene Verlängerung mit Abwehr-Star Nico Schlotterbeck war wohl ein Streitpunkt.

Auf Kehl folge jedenfalls Nils-Ole Book, der als Sportdirektor in Elversberg zuletzt zu überzeugen wusste. Dem 40-Jährigen gelang vor wenigen Tagen auch die Vertragsverlängerung mit Schlotterbeck – wenn auch inklusive einer Ausstiegsklausel im Sommer. Das Thema Kehl ist für den BVB dennoch nicht vollständig abgehakt. Denn wie die BILD berichtet, wartet auf den 46-Jährigen eine satte Abfindung.

Nach Trennung im März: Kehl könnte ordentlich BVB-Geld kassieren

Gemutmaßt wird eine Summe von rund zwei Millionen Euro, die sich aus der eigentlichen Restlaufzeit des Kehl-Kontrakts von 15 Monaten ergeben. Auch wenn beide Parteien nach der Trennung dennoch von „großer Wertschätzung füreinander“ sprachen, soll es bei der Abfindung noch etwas knirschen. Derzeit verhandeln Anwälte über die Höhe und Form der Abfindung.

Interessant ist derweil: Der Präsident der Schwarz-Gelben Hans-Joachim Watzke war nicht in die Scheidungsgespräche mit Kehl involviert, wie er jüngst in einem Interview verriet.

Der 66-Jährige: „Ich war froh, dass ich diese Entscheidung nicht treffen musste. Als Lars Ricken und Carsten Cramer mich recht kurzfristig ins Bild gesetzt haben, wie ihre Überlegungen sind, habe ich gesagt, das klingt schon plausibel, aber die Entscheidung müsst ihr treffen. (…) Sie haben mir auch angeboten, mich mal im Vorfeld mit Ole Book zu treffen. Das wollte ich aber nicht. Ich wollte ihre Meinung nicht zerschießen oder bestärken.“

Sebastian Kehl
Foto: Getty Images

Besonders spannend wird das kommende Transferfenster für Borussia Dortmund sein. Dann kann und muss sich auch der neue Sportdirektor Book beweisen und zeigen, warum er vom BVB so kurzfristig geholt wurde. Anzupacken gibt es beim aktuellen Tabellenzweiten der Bundesliga ohnehin viel.

THEMENBorussia DortmundNils-Ole BookSebastian Kehl
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