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90PLUS » 20 Jahre Abstinenz: Arsenal will zurück auf die größte europäische Bühne
Champions League

20 Jahre Abstinenz: Arsenal will zurück auf die größte europäische Bühne

90PLUS
04.05.26, 20:15
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Als der FC Arsenal zuletzt in einem Champions-League-Finale stand, bereitete sich Fußball-Deutschland gerade auf das „Sommermärchen“ vor und die ersten Kurznachrichten flatterten über die noch unbekannte Social-Media-Plattform Twitter. Fast 20 Jahre ist das inzwischen her. Am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) wollen die Gunners gegen Atlético Madrid die lange Durststrecke beenden und erneut ins Endspiel einziehen.

„Wir sind in einer unglaublichen Position – im Halbfinale der Champions League. Wir spielen vor unseren Fans, es ist in unseren Händen“, sagte Teammanager Mikel Arteta nach dem 1:1 im Hinspiel. Arsenal ist mit einer Bilanz von zehn Siegen und drei Unentschieden das einzige noch ungeschlagene Team im Wettbewerb. Eine Serie, die vor allem Antoine Griezmann nur allzu gern beenden würde.

Arsenal will den letzten Schritt machen

Der Star von Atlético Madrid verfolgt dabei ein sehr persönliches Ziel: Er will mit dem Einzug ins Finale „eine sehr tiefe Wunde heilen“. 2016 stand der Franzose bereits im Endspiel – und scheiterte mit Atlético im Elfmeterschießen an Stadtrivale Real Madrid. Griezmann verschoss in der regulären Spielzeit einen Strafstoß.

„Das ist nichts, woran ich jeden Tag denke“, erklärte der 35-Jährige. Doch jedes Mal, wenn er sich mit Freunden oder Teamkollegen über die Champions League unterhalte, „kommt dieser Moment zur Sprache“. Der Finaleinzug sei deshalb „der einzige Weg, diese Enttäuschung wirklich zu überwinden“. Und auch der letzte, denn Griezmann wird im Sommer in die USA zum MLS-Klub Orlando City wechseln.

Doch bevor es um Wiedergutmachung gehen kann, wartet eine gewaltige Aufgabe. Arsenal überzeugt vor allem defensiv, blieb in der Königsklasse bislang in acht Spielen ohne Gegentor und kassierte insgesamt nur sechs Treffer. Zudem holten sich die Gunners mit dem 3:0 gegen FC Fulham zuletzt Selbstvertrauen und steuern in der Liga drei Spieltage vor Schluss auf den Titel zu.

Einziger Wermutstropfen aktuell: Die Blessur von Kai Havertz. Im Hinspiel bei Atlético und auch gegen Fulham fiel der Nationalspieler wegen einer Muskelverletzung aus. Er wird zwar im Kader stehen, der Rhythmus fehlt ihm aber.

Denn wie Griezmann hat auch Arsenal eine Rechnung mit der Champions League offen. Beide eint der Wunsch, alte Wunden hinter sich zu lassen. Auch die Engländer scheiterten bei ihrem bislang letzten Finalauftritt, 2006 verlor Arsenal nach einer frühen Roten Karte gegen Torhüter Jens Lehmann und zwei späten Gegentreffern 1:2 gegen den FC Barcelona. Der Nationalkeeper konnte sich immerhin ein paar Wochen später mit dem „Sommermärchen“ trösten.

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