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90PLUS » Nach Ausschreitungen: Köln und Nizza äußern sich
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Nach Ausschreitungen: Köln und Nizza äußern sich

Marc Schwitzky
09.09.22, 08:15
Marc Schwitzky
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köln
(Photo by NICOLAS TUCAT/AFP via Getty Images)

News | Nach den gewalttätigen Fan-Auseinandersetzungen im Vorfeld der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und OGC Nizza, haben sich nun Verantwortliche beider Klubs öffentlich geäußert.

Köln wird „mit aller Konsequenz gegen die Gewalttäter vorgehen“

Die Rückkehr des 1. FC Köln nach Europa sollte eigentlich eine große Feier werden – und endete in gewalttätigen Auseinandersetzungen von Fans. Wichtig: Die Aufarbeitungen hierzu laufen noch, Gerüchte oder Vermutungen werden in diesem Artikel nicht geteilt. Die Ausschreitungen vor der Begegnung Kölns mit dem OGC Nizza sollen es laut französischen Medien zu 32 Verletzten, zwei davon schwer, geführt haben.

Nach dem 1:1 im ersten Gruppenspiel der UEFA Conference League haben sich die Vereine nun jeweils klar geäußert. „Wir verurteilen die abscheulichen Geschehnisse, die sich im Vorfeld des gestrigen Spiels in Nizza auf beiden Seiten ereignet haben, auf das Schärfste“, so Köln-Präsident Werner Wolf. „Die Vorfälle sind umso bedauerlicher, weil dadurch ein tolles Fanfest von rund 8.000 Kölner Fans an Wirkung und Wert verloren haben. Wir werden deshalb alle unsere Kraft in die Aufklärung dieser Vorfälle setzen und dabei mit aller Konsequenz gegen die Gewalttäter vorgehen.“

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Auch Nizza verurteilt die Geschehnisse des gestrigen Donnerstags „aufs Schärfste“. Der Klub sei „fassungslos über diesen Ausbruch von Gewalt, obwohl er alles getan hatte, um die Fans des FC Köln unter den besten Bedingungen zu empfangen, und drückt sein Bedauern für die Zuschauer aus, die Zeugen und Opfer dieser Vorfälle wurden oder fast 45 Minuten warten mussten, bevor sie vor dem Anpfiff in ihr Stadion gelassen wurden.“ Nizza erwarte, dass die Umstände, die diese Reihe von Ereignissen ermöglicht haben vollständig aufgeklärt werden, damit die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden können.

(Photo by NICOLAS TUCAT/AFP via Getty Images)

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