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90PLUS » Saka-Abstauber ins Glück: Arsenal nach 20 Jahren wieder im CL-Endspiel!
Champions League

Saka-Abstauber ins Glück: Arsenal nach 20 Jahren wieder im CL-Endspiel!

Manuel Behlert
05.05.26, 22:54
Manuel Behlert
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Am heutigen Dienstag fand das erste Halbfinalrückspiel in der UEFA Champions League statt. Arsenal bekam es dabei mit Atletico zu tun und die Gunners wollten nach dem 1:1 im Hinspiel natürlich einen Sieg einfahren. 

Der Traum vom Endspiel in Budapest lebte aber natürlich für beide Mannschaften. Arsenal wollte diesen mit den heimischen Fans im Rücken wahr werden lassen, Atletico setzte auf die eigene, typische Widerstandsfähigkeit.

Beiden war schon vor dem Spiel klar, dass die Intensität sehr hoch werden wird. Die Gunners konnten in diesem Spiel immerhin auf den ein oder anderen Rückkehrer zurückgreifen, Kai Havertz und Martin Ödegaard meldeten sich fit und saßen zunächst auf der Bank.

Bukayo Saka, am Wochenende nach der ersten Halbzeit noch geschont, startete. Ebenso der Schwede Viktor Gyökeres, der gegen Fulham doppelt traf. Atletico setzte in weiten Teilen genau auf die Elf, die in der letzten Woche schon so gute Momente hatte.

Abtastphase, dann wird es intensiver

Das Spiel begann erst einmal mit einer Abtastphase. Arsenal schaute sich an, wie Atletico in diesem Spiel presst und die Antwort war: Erst einmal gar nicht. Nach einem schnellen Umschaltmoment hatte Julian Alvarez einen Abschluss für Atletico, auf der Gegenseite versuchte sich Riccardo Calafiori aus der Distanz. Nach zwölf Minuten hatte Atletico dann eine gute Möglichkeit, aber Declan Rice war zur Stelle. Atletico lief situativ hoch an und Arsenal vermied es dann, ins Risiko zu gehen. Nach einem Eckball kam Saka zum Abschluss, aber traf den Ball nicht richtig.

Arsenal, Atletico
Foto: Getty Images

Gabriel Magalhaes hatte nach knapp mehr als 20 Minuten einen Abschluss aus der Distanz, der nur knapp daneben ging. Nach einer Hereingabe von Myles Lewis-Skelly verpassten wenig später zwei Spieler von Arsenal knapp. Es lag etwas in der Luft, auch wenn es kein wahnsinnig herausragendes Spiel war. Atletico versuchte zielstrebig zu spielen und wenn das durch die Mitte nicht ging, wurde direkt auf die Außenbahn gespielt, um dann zu flanken. Es war ein ausgeglichenes Spiel, bei dem man beiden anmerkte, dass der Kopf eine Rolle spielt.

Kurz vor der Pause erhöhte Arsenal das Tempo. Und das mit Erfolg. Nachdem Gyökeres eigentlich zu weit nach Außen gedrängt wurde, flankte er auf den langen Pfosten. Hier bekam Leandro Trossard den Ball unter Kontrolle und zog ab. Der Ball konnte pariert werden aber Saka staubte ab. Das 1:0 war auch der Pausenstand.

Arsenal bringt es über die Zeit

Direkt nach dem Seitenwechsel gab es die ersten Aufreger, das Spiel wurde intensiver. Atletico forderte nach 55 Minuten einen Elfmeter, kurz vorher war aber schon ein Offensivfoul gepfiffen worden. Dann wurde auf beiden Seiten intensiv gewechselt, bei Arsenal musste unter anderem Saka runter, der natürlich noch nicht bei 100 % ist. Arsenal verteidigte weitgehend recht diszipliniert, vorne war Gyökeres ein ständiger Unruheherd, der vor allem körperlich gut dagegenhalten konnte.

Eben jener Gyökeres hatte nach 66 Minuten die große Chance auf das 2:0. Der Schwede traf den Ball aber nicht perfekt. Es war ein Nervenspiel mittlerweile, es gab einige Unterbrechungen und der ein oder andere Spieler musste behandelt werden. Interessant: Trotz diverser Wechsel konnte Atletico keine wirkliche Druckphase erzeugen. Und so plätscherte das Spiel immer mehr dem Ende entgegen. Es blieb beim 1:0, Arsenal steht im Endspiel!

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