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90PLUS » Wegen Real-Tor: Gräfe schimpft auf VAR
Champions League

Wegen Real-Tor: Gräfe schimpft auf VAR

Till Gabriel
16.04.26, 15:12
Till Gabriel
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Ein Tor beim Rückspiel-Spektakel zwischen dem FC Bayern und Real Madrid hat bei Ex-Schiedsrichter Manuel Gräfe für Ärger gesorgt. 

Viele Tore, aber auch etliche umstrittene Entscheidungen“, fasste der 52-Jährige in seiner Rolle als Schiedsrichter-Experte für Sport Bild zusammen. Besonders das dritte Tor für die Madrilenen hätte aus seiner Sicht nicht zählen dürfen. „Die Bayern hadern schon zurecht mit dem Freistoß vor dem 2:1 für Real“, so Gräfe: „Aber wenn dann dieses klare Foul von Rüdiger an Stanisic nicht ahndet, das sollte man schon im Spiel erkennen. Wenn man es dann nach VAR-Hilfe nicht zurücknimmt, dann können wir es mit dem VAR auch sein lassen.“

Es mache dann auf der Ebene keinen Sinn, so der frühere FIFA-Referee weiter: „In der Bundesliga gibt es schon viel Unzufriedenheit, jetzt auch bei den Top-Leuten in der Champions League. Heute muss man vor dem 3:2 eingreifen! Ein klares Foul von Rüdiger, geht nur in den Mann. Da muss der VAR eingreifen, hat er nicht gemacht. So macht das auf Dauer keinen Sinn mehr.“

Umstrittener Platzverweis: Real hadert mit Schiedsrichterleistung

Schon die rote Karte für Barcas Eric Garcia am Dienstag fand Gräfe gemessen an der vorherigen Linie von Clement Turpin zu hart. Der Schiedsrichter wollte dem Spanier erst die gelbe Karte zeigen, wurde dann aber an den Monitor zitiert und entschied auf Platzverweis.

Letztendlich hatte die Fehlentscheidung beim Top-Spiel in der Allianz-Arena keinen großen Einfluss mehr. In der Schlussphase schossen Luis Diaz und Michael Olise den FC Bayern ins Halbfinale der Champions League. In den letzten Minuten des Spiels war Real Madrid nur noch zu zehnt, nachdem Eduardo Camavinga eine umstrittene Ampelkarte gesehen hatte, die wiederum alle, die es mit den Königlichen hielten, auf die Palme brachte.

Real Madrid gegen FC Bayern
Foto: Getty Images

Auch in den spanischen Medien ist die Schiedsrichterleistung daher großes Thema, die Real-nahe Marca schrieb etwa von „einer Ungerechtigkeit“ und einem „lächerlichen“ Platzverweis für Camavinga.

THEMENFC BayernManuel GräfeReal MadridVAR
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