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90PLUS » Arsenal | Arteta greift in Aubameyang-Verhandlungen ein
Fußball News

Arsenal | Arteta greift in Aubameyang-Verhandlungen ein

Chris McCarthy
02.06.20, 16:10
Chris McCarthy
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(Photo by IAN KINGTON/IKIMAGES/AFP via Getty Images)

News | Mikel Arteta, Trainer des FC Arsenal, hat die Vertragsverhandlungen mit Pierre-Emerick Aubameyang zur Chefsache gemacht.

Arteta möchte Aubameyang von Arsenal-Verbleib überzeugen

Im Sommer 2021 läuft der Vertrag von Pierre-Emerick Aubameyang (30) beim FC Arsenal aus. Seit Dezember 2019 versuchen die Gunners, den Gabuner zu einer Verlängerung zu bewegen. Eine schriftliche Offerte steht allerdings aus.

Wie der Telegraph berichtet, greift nun der Trainer in die Verhandlungen ein. Mikel Arteta möchte demnach die Angelegenheit aus den Händen der üblichen Vertragsverantwortlichen nehmen und Aubameyang sowie seinen Vater höchstpersönlich von einem Verbleib bei Arsenal überzeugen.

Der Spanier konnte seine Überzeugungskünste bereits zum Besten geben, als Arsenal als erste englische Mannschaft nach Ausbruch der Coronavirus-Pandemie einem Gehaltsverzicht zustimmte.

Arsenal denkt an Aubameyang-Verkauf

Arteta möchte Aubameyang unbedingt halten und eine junge Mannschaft um den 30-Jährigen aufbauen. Sollte sich der Stürmer allerdings gegen eine Vertragsverlängerung entscheiden, wäre Arsenal wohl gezwungen, sich nach potentiellen Käufern umzusehen.

Aufgrund seines auslaufenden Vertrags müssten sich die Gunners dem Bericht zufolge wohl mit einer Ablösesumme im Bereich von 40 Millionen Euro zufrieden geben. Arteta befürchtet allerdings, dass er zu diesem Preis keinen adäquaten Nachfolger finden würde.

Aubameyang wechselte im Januar 2018 für knapp 65 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum FC Arsenal. Seitdem erzielte er in 97 Pflichtspielen 61 Tore. Nach einem katastrophalen Saisonstart unter Arteta-Vorgänger Unai Emery befinden sich die Nordlondoner auf Rang neun der Premier League, acht Punkte hinter einem Platz, der zur Champions League berechtigt. Für Aubameyang, der unbedingt in der Königsklasse spielen will, sicherlich ein nicht unerheblicher Faktor.

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(Photo by IAN KINGTON/IKIMAGES/AFP via Getty Images)

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