Lukas Podolski hat in seiner Karriere viel erlebt. Er wurde beim 1. FC Köln zum Nationalspieler, hat beim FC Bayern versucht, das Beste aus sich herauszuholen, spielte für Arsenal, in Japan und auch in seiner Heimat in Polen bis zuletzt.
Podolski prägte einige Jahre das Geschehen im DFB-Team, war im Angriffsspiel unverzichtbar, war im Kader, als 2014 die Weltmeisterschaft gewonnen wurde.
Jetzt ist Schluss! Podolski hat offiziell bestätigt, dass er seine Karriere beendet. Und das nur einen Tag, nachdem bestätigt wurde, dass er neuer Klubeigentümer seines Herzensklubs, Gornik Zabrze, für den er jetzt auch noch gespielt hat, wird.
Mit Gornik gewann Podolski kürzlich erst noch den Pokal in Polen.
Podolski hängt die Schuhe an den Nagel
Jetzt wird sich der ehemalige Nationalspieler komplett darauf konzentrieren, die Geschicke bei Gornik zu leiten.
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Die meisten Spiele absolvierte „Prinz Poldi“ für den 1. FC Köln (181, dabei 86 Tore), für Gornik lief er 134-mal auf, für Bayern 106-mal. Das Arsenaltrikot trug er 82-mal auf dem Feld. In der Bundesliga konnte er 70 Tore in 210 Spielen absolvieren, für die Nationalelf (Debüt 2004) traf er 49-mal bei 130 Spielen.

