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90PLUS » Martial | Man. United zieht Option! Gespräche über langfristigen Vertrag – Berater pessimistisch
Fußball News

Martial | Man. United zieht Option! Gespräche über langfristigen Vertrag – Berater pessimistisch

Manuel Behlert
17.12.18, 19:23
Manuel Behlert
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(Photo by Richard Heathcote/Getty Images)

Kaum ein Spieler war in den Medien in diesem Jahr so präsent wie Anthony Martial, dessen Vertrag bei Manchester United offiziell noch bis Sommer 2019 läuft. Ein interner Machtkampf, ausgetragen auf den Schultern des jungen Franzosen, war nur ein Teil des Theaters, das rund um seine Person herrschte. José Mourinho wollte ihn verkaufen, die Klubführung entschied sich dagegen.

Man. United sichert sich bei Martial ab

Bei einem im Sommer auslaufenden Vertrag ist es üblich, dass potenziell interessierte Vereine ab dem 1. Januar offiziell mit dem entsprechenden Spieler verhandeln dürfen – ohne Zustimmung des Klubs. Dem will Manchester United nun zuvorkommen, ähnlich wie bei David de Gea. Die „Red Devils“ verfügen über eine Option auf eine einjährige Verlängerung des Arbeitspapiers und haben diese laut „BBC“-Reporter Simon Stone nun gezogen, auch wenn eine offizielle Bestätigung noch aussteht.

Damit verschafft sich Manchester United vor allem Zeit. Das bedeutet aber auch, dass die Gespräche über einen neuen, langfristigen Vertrag, die laut Simon Stone weiterhin laufen, noch einige Differenzen aufweisen. Der Klub will langfristig verlängern, Martial könnte aber die sportliche Entwicklung und trotz größerer Einsatzzeiten auch die Situation auf der Trainerbank abwarten. 

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Update: Martial-Berater äußert sich

Nach der „BBC“-Meldung kam der Berater von Anthony Martial, Philippe Lamboley, bei „RMC Sport“ zu Wort. „Ich bin wirklich pessimistisch, die aktuellen Verhandlungen würde ich nicht als positiv bezeichnen. Sie haben uns einige Angebote vorgelegt, die nicht einmal in die Nähe unserer Vorstellungen kommen.“ Laut „RMC“ liegt ein Vertrag über 5 Jahre vor, eine Unterschrift ist nach jetzigem Stand unwahrscheinlich.





Photo by Richard Heathcote/Getty Images)

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