90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
    • Nationalelf
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
    • Nationalelf
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS » Rahmen geschaffen: FIFA will Rassismus deutlich härter bestrafen!
Fußball News

Rahmen geschaffen: FIFA will Rassismus deutlich härter bestrafen!

Manuel Behlert
10.05.25, 16:55
Manuel Behlert
TEILEN
Kommentare
Gianni Infantino
(Foto: Getty Images)

Rassismus im Fußball ist weiterhin ein sehr großes Problem. Immer wieder kommt es zu Vorfällen, teils in den Stadien, teils auch in den sozialen Medien. Der Weltverband FIFA will seit geraumer Zeit dafür sorgen, dass es mehr Raum für harte Strafen gibt. Und das scheint nun auch der Fall zu sein. 

Das dürfte eine wichtige Nachricht sein. In Spanien sorgen zum Beispiel die Beleidigungen in Richtung Vinicius Jr. immer wieder hitzige Debatten. Verbände halten mit Kampagnen dagegen, der Weltverband kann Strafen verhängen. Und die sollen jetzt deutlich steigen.

Gianni Infantino, Präsident des Verbandes, bestätigte: „Wir haben jetzt den rechtlichen Rahmen, um stärker und entschlossener handeln zu können – auf Fifa-Ebene, aber auch in jedem einzelnen Land weltweit.“

FIFA: Höhere Strafen bei Rassismus

Im Diszipliniarkodex hat es nun eine Änderung gegeben, die relevant ist. Etwas mehr als eine Million Euro betrug die Höchststrafe bislang. Künftig sollen es bis zu 5,3 Millionen Euro werden. Weiteres Mittel: Zuschauerausschlüsse und Spielabbrüche. Die sind schon länger möglich.

Gianni Infantino
(Foto: Getty Images)

Gefordert sind jetzt aber auch die Mitgliedsverbände. Diese müssen jetzt ihre eigenen Bestimmungen anpassen. Und entsprechend auf die Vorfälle reagieren. Tun sie das nicht, hat der Weltverband  jetzt etwas in der Hand: Er kann vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS ziehen und dort Beschwerde einlegen.

Die Verbände sind außerdem dazu verpflichtet, ein Drei-Stufen-Verfahren anzuwenden. Mannschaftsmitglieder können rassistische Beleidigungen anzeigen, später folgt eine temporäre Spielunterbrechung, in der die Teams vom Feld gehen und die Situation diskutieren können. Verändert sich dann nicht, dann gibt es den Spielabbruch. Bei der Verfolgung solcher Vorfälle setzen die Verbände auch auf Spieler und Offizielle. Sie sollen helfen, Täter zu identifizieren – damit diese Stadionverbot bekommen können.

THEMENFIFAGianni Infantino
Teile diese News
Facebook Email Copy Link Print

Newsticker

20:00
Abgang möglich: Real offen für Camavinga-Angebote
19:58
Später Elfmeter kostet Tschechien den Sieg gegen Südafrika
19:00
100 Mio. € gefordert: Dreikampf um Newcastle-Star?
18:00
Nach Chelsea-Aus: Neuer Job für Trainer Rosenior?
17:29
WM 26: Droht den nächsten Top-Stars ein Einreiseverbot?
90PLUS Logo 90PLUS Logo
  • Über 90PLUS
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
Copyright 2026
90PLUS Logo 90PLUS Logo
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?