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90PLUS » Für mehr Superstars: Saudi-Arabien will mehr Ausländer zulassen
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Für mehr Superstars: Saudi-Arabien will mehr Ausländer zulassen

Yannick Lassmann
25.12.23, 10:51
Yannick Lassmann
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Saudi-Arabien will seine Liga weiter wachsen lassen.
Nassr's Portuguese forward #07 Cristiano Ronaldo (C) celebrates his goal with Nassr's Senegalese Forward #10 Sadio Mane and Nassr's Saudi defender #78 Ali Lajami during the Saudi Pro League football match between Al-Nassr and Al-Riyadh at al-Awwal Park Stadium in Riyadh on December 8, 2023. (Photo by Fayez NURELDINE / AFP) (Photo by FAYEZ NURELDINE/AFP via Getty Images)

Saudi-Arabien hinterließ im Sommer mit einer Transferoffensive reichlich Eindruck. Auch in Zukunft sollen weiter prominente Akteure verpflichtet werden, weshalb jeder Verein mehr Ausländer in seinen Reihen haben darf.

Saudi-Arabien: Anzahl der ausländischen Spieler soll steigen

In der vergangenen Transferperiode investierte Saudi-Arabien, dessen Staatfonds die vier führenden nationalen Klubs besitzt, alleine rund 950 Millionen Euro an Ablösesummen. Die Liga soll in den nächsten Jahren weiter aufgehübscht werden. Wie der Telegraph berichtete, überlegt die Saudi Pro League daher, die Zahl der zugelassenen ausländischen Spieler von acht auf zehn pro Verein zu erhöhen.

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Ziel sei, es die nationale Liga noch wettbewerbsfähiger zu machen und seinen Ruf als kommende Supermacht auf dem Transfermarkt zu unterstreichen. Dafür werde es bald Gespräche zwischen den Vereinen geben. Gerade die Spitzenklubs dürften die Lockerung der Regelungen begrüßen. Al-Ahli etwa hat sein Ausländerkontigent derzeit mit acht allesamt zuvor in europäischen Top-fünf-Ligen aktiven Profis ausgeschöpft, darunter Riyad Mahrez (32) und Roberto Firmino (32).

Al-Nassr musste nach der Verpflichtung von Weltstar Cristiano Ronaldo (38) den Angreifer Vincent Aboubakar (31) in Richtung Besiktas ziehen lassen, um die Vorgaben für Spieler aus dem Ausland weiter zu erfüllen. Solche Vorfälle soll es in Zukunft seltener geben, denn die Saudi Pro League möchte nicht nur finanziell, sondern auch sportlich zur Spitze aufschließen.

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 (Photo by FAYEZ NURELDINE/AFP via Getty Images)

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