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90PLUS » Chelsea-Star ein Thema: Das sind Barcas Offensivpläne
La Liga

Chelsea-Star ein Thema: Das sind Barcas Offensivpläne

Lukas Hetterich
23.04.26, 22:59
Lukas Hetterich
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Der FC Barcelona arbeitet intensiv am Kader für die kommende Saison. Die größte Baustelle stellt dabei die Offensive dar. Gesucht werden ein Flügelspieler und ein neuer Mittelstürmer, doch die Liste möglicher Kandidaten wird aktuell offenbar deutlich ausgedünnt.

Wie aus Spanien von der Mundo Deportivo berichtet wird, stehen einige prominente Namen inzwischen nicht mehr im Fokus der Katalanen. Darunter auch ein Spieler vom FC Chelsea.

Kein Fokus auf Neto vom FC Chelsea

Zu den Spielern, die intern diskutiert wurden, zählt unter anderem Pedro Neto. Der Flügelspieler von den Blues wurde zwar beobachtet, gilt aktuell aber nicht als konkrete Priorität für den Sommer.

Auch andere Offensivstars wie Rafael Leao oder Bernardo Silva sind demnach keine heißen Optionen. Während bei Leao vor allem Zweifel an seiner Defensivarbeit bestehen, sieht Barca bei Silva keinen Bedarf auf seiner bevorzugten Position im zentralen Mittelfeld, diese sei bereits ausreichend besetzt.

Rafael Leao
Foto: IMAGO

Ein wichtiger Faktor in der Kaderplanung ist offenbar die klare Vorstellung von Trainer Hansi Flick. Demnach sucht Barcelona gezielt nach Spielern mit Erfahrung und Führungsqualitäten, statt auf weitere junge Talente zu setzen. Das erklärt auch, warum ein möglicher Transfer von Youngster Eduardo Conceicao aktuell wohl keine Rolle mehr spielt. Intern soll es dazu heißen, dass an den Gerüchten nichts dran sei und der Name Barca lediglich genutzt werde, um den Marktwert des Spielers zu steigern.

Klar wird auch, dass die wirtschaftliche Lage der Katalanen weiterhin miteinbezogen werden muss. Große Transfers mit hohen Gehältern sind nur begrenzt möglich, weshalb Barca verstärkt auf Profile achtet, die sportlich passen und finanziell darstellbar sind. Das schränkt die Auswahl zusätzlich ein und erklärt die vorsichtige Herangehensweise. Statt sich von großen Namen treiben zu lassen, scheint man den Markt aktuell strategischer anzugehen. Die Offensive soll gezielt verstärkt werden, allerdings nur mit Spielern, die sowohl sportlich als auch taktisch exakt ins Profil passen.

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