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90PLUS » Real | Interesse an Torres, Pole Position bei Alaba – Aus für Ramos?
La Liga

Real | Interesse an Torres, Pole Position bei Alaba – Aus für Ramos?

Marc Schwitzky
09.02.21, 13:55
Marc Schwitzky
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News | Real Madrid ist drauf und dran, seine Innenverteidigung für die kommenden Jahr neu aufzubauen. Das könnte Konsequenzen für die Zukunft von Sergio Ramos haben, dessen Berater den Verein zuletzt kritisierte.

Ramos-Berater sauer über ausbleibende Einigung

Bei Real Madrid könnte es in den kommenden Wochen oder Monaten zu tiefgreifenden Personalentscheidungen kommen. Nach wie vor sollen sich die Königlichen in der Pole Position für David Alaba (28) befinden. Laut der Marca haben die Königlichen dem im Sommer ablösefreien Verteidiger des FC Bayern München bereits ein Vertragsangebot unterbreitet. Nun berichtet das spanische Blatt, dass Real darüber hinaus Pau Torres (23) vom FC Villareal ins Visier genommen haben soll. Der Innenverteidiger hat sich beim „gelben U-Boot“ exzellent entwickelt und zum spanischen Nationalspieler gemausert. Womöglich soll er aufgrund der guten Beziehungen der Vereine sogar unter seiner Ausstiegsklausel, die 50 Millionen Euro beträgt, zu haben sein.

Den Verantwortlichen von Real Madrid ist klar, dass sie das Abwehrzentrum langfristig stärken wollen. Eder Militao (22) und Nacho Fernandez (30) haben es verpasst, an Sergio Ramos (34) und Raphael Varane (27) vorbeizukommen. Die Situation von Kapitän Ramos ist allerdings auch noch ungeklärt. Der Vertrag des spanischen Rekordnationalspielers läuft im kommenden Sommer aus, eine Einigung steht weiterhin aus. Rene Ramos, Bruder und Berater von Sergio Ramos, hat einen Tweet des spanischen Journalisten Alfredo Duro geteilt. „Jemand muss erklären, wie und warum wir an den absurden Punkt gelangen konnten, dass der Mannschaftskapitän, eine Madrider Vereinslegende, jetzt ablösefrei bei einem anderen Verein unterschreiben kann“, stand in jenem Tweet. Zwar ist man bei Real wohl noch guter Dinge, noch eine Einigung zu erzielen, doch sollten Alaba wie Torres unterschreiben, könnte sich das wieder ändern.

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Foto: IMAGO

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