PSG | Für mehr Spielzeit: Di María denkt an defensivere Rolle

Ángel Di María im Dress von PSG.
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News | Paris St. Germain rüstete im Sommer kräftig auf, weshalb Ángel Di María seinen Stammplatz abgab. Der Argentinier könnte sich aber mit einer anderen Position anfreunden.

Di María über Rückkehr ins zentrale Mittelfeld: „Der Trainer weiß, dass ich dort spielen kann“

Ángel Di María (33) zählte zu den Verlierern des furiosen Transfersommers von Paris St. Germain. Der Flügelspieler brachte es im präferierten 4-3-3-System auf deutlich weniger Startelfeinsätze. Denn Lionel Messi (34), Neymar (29) sowie Kylian Mbappé (22) zur Verfügung stehen, sind sie allesamt gesetzt.

Diesem Umstand ist dem Argentinier bewusst. Bei RMC Sport (via GFNF) sagte er: „Wenn man diese drei vorne hat, ist es logisch, dass man sie als erste Option einsetzt, sie sind die Besten auf dem Platz. Mit dem, was sie gewonnen haben und wer sie sind. Das gibt allen dreien einen anderen Status“, wobei er Landsmann Messi als „besten Spieler der Welt“ bezeichnete.

 

„Ich weiß, dass es angesichts der Spieler auf meiner Position nicht einfach für mich ist. Deshalb tue ich alles, was ich kann, um vielleicht eine andere Option zu finden“, fuhr Di María fort. Womöglich könnte ihm ein Positionswechsel weiterhelfen. 2014 habe er in seinem „besten Jahr“ bei Real Madrid bereits im zentralen Mittelfeld agiert und sich „sehr gut“ gefühlt.

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„Mit Qualitätsspielern bei PSG wie Marco (Verratti), Leandro (Paredes) oder Gueye könnte es funktionieren“, so die eigentliche Offensivkraft. Letztlich sei dies jedoch eine Entscheidung, die Trainer Mauricio Pochettino (49) – derzeit bei Manchester United im Gespräch – treffen müsse. Dennoch betonte Di María: „Der Trainer weiß, dass ich dort spielen kann.“

Wie Pochettino auf die Eigenwerbung reagieren wird, sieht der Beobachter vielleicht schon am Sonntag, wenn Paris am Sonntag um 13.00 Uhr beim Kellerkind St. Etienne antritt.

(Photo by David Ramos/Getty Images)

 

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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