Chelsea entscheidet sich gegen Ronaldo-Verpflichtung!

Der FC Chelsea entschied sich gegen einen Transfer von Cristiano Ronaldo.
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News | Cristiano Ronaldo will Manchester United verlassen und wurde mit dem FC Chelsea in Verbindung gebracht. Der Transfer wird allerdings nicht zustande kommen.

Chelsea: Tuchel plant vielseitigen Angriff – ohne Ronaldo

Erst im vergangenen Jahr kehrte Cristiano Ronaldo (37) zu Manchester United zurück. Doch das Comeback verlief enttäuschend. Obwohl der Portugiese regelmäßig traf, langte es für die Red Devils in der Premier League nur zu Rang sechs, weit entfernt von den eigenen Ansprüchen.

16 Punkte Vorsprung besaß der auf Rang drei platzierte FC Chelsea, dem der Portugiese nun von seinem Berater Jorge Mendes (56) angeboten wurde. Laut dem Guardian führte er Gespräche mit dem neuen Besitzer Todd Boehly (48), der sich von der Idee, den Torjäger zu verpflichten, sehr angetan zeigte.

 

Mittlerweile hätten die Blues dem Ronaldo-Umfeld jedoch mitgeteilt, nicht mehr an einem Transfer interessiert zu sein. Trainer Thomas Tuchel (48) plane im Angriff mit vielseitigen Akteuren, nachdem Romelu Lukaku (29) an Inter verliehen wurde und am gestrigen Mittwoch Raheem Sterling (27) zum Kader stieß. In der vordersten Spitze könnten Kai Havertz (23) oder Timo Werner (26) agieren.

Chelsea werde wahrscheinlich keinen Offensivspieler mehr holen, da sich Tuchel auf die Stärkung der Defensive fokussiere. Genauso könne ein nach vorne denkender Rechtsfuß kommen, der Reece James (22) auf der Position des rechten Schienenspielers ersetzen könnte.

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Wohin der Weg von Cristiano Ronaldo führt. bleibt dagegen unbekannt. Die nach Thailand und Australien führende Vorbereitungstour verpasst er. Einen weiteren konkreten Interessenten gibt es bislang nicht, einen nicht genannten Klub aus Saudi-Arabien ausgenommen, der dem Portugiesen einen Vertrag über rund 100 Millionen Pfund pro Saison angeboten haben soll. Allerdings wolle Ronaldo wohl weiter auf höchstem Niveau in Europa spielen.

(Photo by GLYN KIRK/AFP via Getty Images)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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