Chelsea | Nach Interview: Lukaku und Tuchel haben sich ausgesprochen

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News | Romelu Lukaku hatte mit einem Interview, in welchem er seine Unzufriedenheit öffentlich machte, für sehr viel Unruhe beim Chelsea FC gesorgt. Trainer Thomas Tuchel strich Lukaku kurzerhand aus dem Kader, nun soll der Belgier wieder vor einer Rückkehr stehen.

Chelsea: Lukaku entschuldigte sich bei Tuchel

„Körperlich geht es mir wieder gut. Aber ich bin nicht glücklich mit der Situation bei Chelsea. Tuchel hat sich jetzt für ein anderes Spielsystem entschieden. Ich werde nicht aufgeben. Ich werde weiter professionell sein. Ich bin aber nicht glücklich mit der Situation.“ Mit diesen Worten bei sky Italia sorgte Romelu Lukaku (29) beim Chelsea FC für gehörig viel Unruhe. Trainer Thomas Tuchel (48) zeigte sich von den Aussagen seines Stürmers verärgert: „Das gefällt uns natürlich nicht. Es bringt Nebengeräusche, die wir nicht brauchen.“ Der Chelsea-Coach strich Lukaku als Reaktion aus dem Kader für das Spiel gegen den Liverpool FC (2:2).

Wie The Telegraph nun berichtet, wird erwartet, dass Lukaku wieder in die Pläne von Tuchel integriert wird, nachdem ein produktives Treffen zwischen den beiden über das umstrittene Interview des Stürmers stattgefunden hat. Tuchel soll erwägen, Lukaku sofort für das Halbfinal-Hinspiel im Carabao-Cup gegen Tottenham Hotspur am Mittwochabend zurückzurufen, nachdem der Belgier sein Bedauern über seine Äußerungen zum Ausdruck gebracht hatte.

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Lukaku trainierte am Montag auf dem Chelsea-Trainingsgelände in Cobham, bevor er sich mit Tuchel zu Gesprächen über seine Situation traf, die angeblich gut ausgegangen sind. Auch Chelsea-Direktorin Marina Granovskaia (46) soll an den Gesprächen beteiligt gewesen sein, nachdem Vertraute des Rekordstürmers ihn aufgefordert hatten, sich zu entschuldigen und den Weg zur Wiedergutmachung einzuschlagen.

Lukaku wird nun aufgefordert, sich öffentlich zu entschuldigen, da die Chelsea-Fans wütend auf ihn sind und ihre Unzufriedenheit über seine Situation an der Stamford Bridge seit seinem Wechsel für 115 Millionen Euro zum Ausdruck gebracht haben. Intern glaubt man jedoch nicht, dass die Situation unwiederbringlich ist, und keine der beiden Parteien denkt an einen Transfer, weder im Januar noch im Sommer.

(Photo by OLI SCARFF/AFP via Getty Images)

Marc Schwitzky

Erst entfachte Marcelinho die Liebe zum Spiel, dann lieferte Jürgen Klopp die taktische Offenbarung nach. Freund des intensiven schnellen Spiels und der Talentförderung. Bundesliga-Experte und Wortspielakrobat. Seit 2020 im 90PLUS-Team.

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