Chelsea | Tuchel lässt Lukaku-Rückkehr offen

Thomas Tuchel strich Romelu Lukaku aus dem Kader des FC Chelsea.
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News | Der FC Chelsea und der FC Liverpool trennten sich in einem spektakulären Topspiel remis. Nicht zum Einsatz kam Romelu Lukaku, der von Thomas Tuchel aus dem Kader gestrichen wurde.

Chelsea: Treffen zwischen Tuchel und Lukaku am Montag

Romelu Lukaku (28) galt im Sommer als Königstransfer, der das ohnehin schon beeindruckende Niveau des FC Chelsea nochmals anheben sollte. Ein halbes Jahr später sind die Fronten zwischen Verein und Spiel verhärtet. Der Angreifer gehörte nach einem nicht autorisierten Interview beim 2:2 gegen Liverpool nicht dem Kader der Blues an.

Im Anschluss an das aufregende Spitzenspiel äußerte sich Thomas Tuchel (48) zur komplizierten Lage (via Guardian): „Zuerst müssen wir die Situation bewerten, nicht auf die Medien oder den Druck hören, verstehen, was er gesagt hat und warum er es gesagt hat.“

 

Dies werde am heutigen Montag geschehen. „Dann werden wir entscheiden, ob er am Mittwoch einsatzfähig ist. Das kann ich Ihnen jetzt noch nicht sagen, denn wir müssen uns unterhalten und die Situation besser verstehen, und dann geht es weiter“, so der Coach weiter.

Chelsea-Liverpool: Alle Spieler in der Einzelkritik

Tuchel betonte, dass sobald die Situation klar sei, Lukaku „unser Spieler bleiben“ werde. „Wir schützen unseren Spieler“. Doch zunächst muss das Gespräch geführt werden, erst dann lassen sich neue Entwicklungen ableiten. „Ich treffe keine Entscheidungen in meinem Büro. Ich höre mir die Meinungen der Spieler an und treffe meine Entscheidungen, nachdem ich sie mir angehört habe. Es ist ihr Verein und ihr Team. Das ist keine persönliche Angelegenheit für mich“, gab der Coach einen Einblick in seine Vorgehensweise.

Zudem fühle er sich von Aussagen des Belgiers nicht persönlich angegriffen. Es besteht also die Chance, dass Lukaku schon bald wieder zur Mannschaft stoßen wird, die nur in der Premier League kaum noch Titelaussichten besitzt.

(Photo by Clive Mason/Getty Images)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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