Chelsea | US-Investoren bringen sich in Stellung

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News | Bis Freitag müssen Interessenten ihre Kaufangeboten für den FC Chelsea einreichen. Dazu zählt auch die bereits im US-Sport tätige Familie Ricketts, die gemeinsam mit einem starken Partner einsteigen will.

Faktor Stadion: Familie Ricketts strebt Chelsea-Kauf an

Der FC Chelsea läuft derzeit nur noch mit einer Sonderlizenz der britischen Regierung auf, da der fast 20 Jahre engagierte Roman Abramovich (55) aufgrund seiner Verbindungen zum russischen Präsidenten Wladimir Putin (69) der Eigentümerschaft nicht mehr nachgehen darf.

Sein Nachfolger wird bereits auf Hochtouren gesucht. Erste Angebote wurden bereits eingereicht. Die Frist läuft bis zum 18. März. Bis dahin wird nach Sky-Informatioen auch die beim MLB-Team Chicago Cubs tätige Familie Ricketts in Zusammenarbeit in Zusammenarbeit mit dem Hedgefonds-Milliardär Kenneth Griffin (53) ihre Bemühungen intensivieren.

 

„Die Ricketts-Familie kann bestätigen, dass sie eine Investmentgruppe anführen wird, die diesen Freitag ein formelles Angebot für den Chelsea Football Club abgeben wird“, teilte ein Sprecher des Konsortiums mit. Weiter hieß es: „Die Familie Ricketts und ihre Partner, die seit langem ein professionelles Sportteam betreiben, wissen, wie wichtig es ist, in den Erfolg auf dem Spielfeld zu investieren und gleichzeitig die Traditionen des Vereins, der Fans und der Gemeinde zu respektieren.“

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Weiter Details würden zu gegebener Zeit bekanntgegeben. Aus der Ricketts-Familie nahestehenden Kreisen sei allerdings verlautbart worden, dass die Erfolgsbilanz bei den Chicago Cubs in Verbindung mit der Finanzkraft des Konsortiums ein ideales Rezept für weiteren Chelsea-Erfolg darstellen würden.

In den vergangenen Jahren hätten die Ricketts das Baseballstadion Wrigley Field für eine Milliarden Dollar saniert. Ähnliches sei für die Zukunft mit der Stamford Bridge geplant, womit das Konsortium in den nächsten Wochen für sich werben will. Angesichts der Beteiligung des über 27 Milliarden US-Dollar schweren Griffin scheinen die hohen Ambitionen realisierbar zu sein.

(Photo by JUSTIN TALLIS/AFP via Getty Images)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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