Hertha | Guendouzi: Meine Zeit bei Arsenal ist noch nicht vorbei

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News | Nach einem Streit mit Trainer Mikel Arteta hatte sich Matteo Guendouzi vom Arsenal FC zu Hertha BSC ausleihen lassen. Wenn der Franzose im kommenden Sommer nach London zurückkehrt, will er alles versuchen, um wieder eine Chance bei Arsenal zu erhalten.

Guendouzi glaubt an Versöhnung mit Arsenal-Coach Arteta

Bis zum Saisonende wird Matteo Guendouzi (21) noch an Hertha BSC verliehen sein. Doch wie wird es mit dem französischen Nationalspieler danach weitergehen? Zuletzt kamen Berichte auf, dass der Mittelfeldspieler zu den Spielern gehören soll, die dem Arsenal FC durch einen Verkauf dringend benötigtes Geld einbringen könnten. Geht es nach Guendouzi selbst, startet er bei den „Gunners“ ab kommenden Sommer bei „null“. Auf die Frage von France Football, ob seine Zeit bei Arsenal vorbei sei, antwortete er: „Nein, ganz und gar nicht. Jetzt konzentriere ich mich auf meine Saison mit Hertha.“ Danach würde er sich mit seinem Umfeld und den Leuten im Verein zusammensetzen, um über die Zukunft nachzudenken und zu diskutieren. „Ich bin immer noch ein Arsenal-Spieler. Dieser Sommer wird ein entscheidender Moment sein.“

Eine Rückkehr dürfte nicht leicht fallen. Die Leihe nach Berlin hat nur stattgefunden, weil sich Guendouzi und Arsenal-Coach Mikel Arteta (38) laut Medienberichten zerstritten hatten. So soll sowohl der Trainer als auch sein Team mit der Körpersprache und der Arbeitsmoral des französischen U21-Nationalspielers unzufrieden gewesen sein. Die Unzufriedenheit des Trainerstabs soll Guendouzi selber nicht einfach hingenommen haben und sich hitzige Wortgefechte geliefert haben. Wie Guendouzi nun klarstellt, könnte auch mit Arteta als Trainer zurückkehren. „Ja, natürlich. Ich gehöre Arsenal noch ein weiteres Jahr (Vertrag bis Sommer 2022 gültig.“

Guendouzi gibt sich im Interview geläutert, will seine Chance bei Arsenal noch einmal nutzen. „Ich bin hier, um mich zu verbessern. Von dem Moment an, in dem ich für Arsenal spiele, werde ich alles für diesen Verein geben, für die Fans, für die Mannschaft, für die Mitarbeiter“, so der 21-Jährige. „Ich werde hart für das Trikot arbeiten, wie ich es immer getan habe.“ Bis dahin gilt es, sich bei Hertha BSC aufzudrängen. Unter Trainer Pal Dardai (45) sind Guendouzis Einsatzzeiten zuletzt eingebrochen, gegen Borussia Dortmund (0:2) stand er nicht einmal im Kader.

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Foto: David Klein/Sportimage/IMAGO

Marc Schwitzky

Erst entfachte Marcelinho die Liebe zum Spiel, dann lieferte Jürgen Klopp die taktische Offenbarung nach. Freund des intensiven schnellen Spiels und der Talentförderung. Bundesliga-Experte und Wortspielakrobat. Seit 2020 im 90PLUS-Team.

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