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90PLUS » Verhandlungen mit Moukoko: Schnappt Newcastle Chelsea den BVB-Youngster weg?
BundesligaPremier League

Verhandlungen mit Moukoko: Schnappt Newcastle Chelsea den BVB-Youngster weg?

Michael Bojkov
10.01.23, 18:09
Michael Bojkov
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Moukoko
LEIPZIG, GERMANY - SEPTEMBER 10: Youssoufa Moukoko of Borussia Dortmund reacts during the Bundesliga match between RB Leipzig and Borussia Dortmund at Red Bull Arena on September 10, 2022 in Leipzig, Germany. (Photo by Stuart Franklin/Getty Images)

News | Die Causa Youssoufa Moukoko zieht sich. Noch ist nicht klar, für wen der Youngster ab der kommenden Saison spielen wird. Für den BVB sind die Chancen auf eine Vertragsverlängerung mittlerweile jedoch gering.

Newcastle hat bereits mit Moukoko verhandelt

Aktuell sieht es danach aus, als würde Youssoufa Moukoko (18) den BVB im Sommer verlassen. Zu hoch sind die Gehaltsforderungen des 18-Jährigen. Viel mehr stellt sich die Frage, zu welchem Verein es den Stürmer zieht. Als Favoriten gelten der FC Barcelona und Chelsea. Wie der Evening Standard berichtet, haben die Blues nun aber ligainterne Konkurrenz im Werben um den Teenager bekommen.

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Demnach mischt auch Newcastle United im Moukoko-Poker mit und befindet sich angeblich sogar schon in Vertragsgesprächen. So sollen die Parteien ein wöchentliches Gehalt von 150.000 Pfund (ca. 170.000 Euro) ausgehandelt haben, das der Youngster nach seinem ablösefreien Wechsel im Sommer bei den Magpies bekommen soll. Wenngleich von einem Vollzug noch lange nicht die Rede ist, stehen die Chancen wohl nicht schlecht für den aktuellen Tabellendritten der Premier League.

Damit setzt Newcastle seine Strategie fort, junge und möglichst ablöefreie Spieler zu holen, um die Vorschriften des Financial Fair Play (FFP) einhalten zu können. Seit der Übernahme durch den saudi-arabischen Public Investment Fund Ende vergangenen Jahres hat der Verein aus dem Osten Englands nämlich kräftig auf dem Transfermarkt investiert und ist damit immer wieder in Berührung mit dem FFP gekommen.

(Photo by Stuart Franklin/Getty Images)

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