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90PLUS » Topspieler für die Offensive? Wolfsburg will Ex-Frankfurter Lindström
Transfer News

Topspieler für die Offensive? Wolfsburg will Ex-Frankfurter Lindström

Manuel Behlert
20.07.25, 21:58
Manuel Behlert
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Jesper Lindström
(Foto: Getty Images)

Jesper Lindström spielte in der Bundesliga bereits für Eintracht Frankfurt, war dort lange ein wichtiger Bestandteil der Offensive. 2023 verließ er die Frankfurter und wechselte für 30 Millionen Euro nach Neapel. 

In diesem Sommer könnte der Däne wieder zurück in die Bundesliga wechseln. Denn nach einem durchschnittlichen Jahr in Neapel und nach einer Leihe zum FC Everton wollen die Partenopei den Spieler zu Geld machen. Grund dafür ist, dass man in Neapel vieles verändert und schon einige neue Spieler, darunter Noa Lang, verpflichtet hat. 

Die Bilanz soll zumindest ein wenig ausgeglichen werden, dafür müssen Spieler von der Gehaltsliste und überdies noch Einnahmen generieren. Bis 2028 steht Lindström beim italienischen Meister unter Vertrag.

Lindström bei Wolfsburg auf der Liste 

Der Däne kann flexibel eingesetzt werden, im offensiven Mittelfeld ebenso spielen wie auf beiden Außenahnen. Diese Flexibilität findet man laut Florian Plettenberg beim VfL Wolfsburg sehr gut. Die Wölfe haben den 25-Jährigen nämlich auf ihrer Liste für diesen Sommer. Zunächst will Wolfsburg zwar Josh Sargent von Norwich City für rund 20 Millionen Euro verpflichten, danach wird es aber weitere Transfers geben. 

Und hier ist Lindström einer der absoluten Wunschkandidaten. Wie schon gesagt spricht die Flexibilität für ihn, aber auch die Tatsache, dass er ein technisch sehr versierter und geradliniger Spieler ist sollte ein Argument sein. Eine zweistellige Millionensumme wird sicher fällig, wie hoch eine Ablöse genau aussehen kann wird Wolfsburg auch erst in den kommenden Tagen oder gar Wochen erfahren, wenn die Dinge heißer werden sollten.

Bei seiner ersten Station in der Bundesliga, also in Frankfurt, kam Lindström auf 57 Spiele und 21 Torbeteiligungen. In der Serie A spielte er insgesamt nur 420 Minuten – ohne Torbeteiligung. Die Dinge liefen dort für ihn nicht wie geplant, aber der Bundesligafußball passte zum Techniker, der sich auch für die WM 2026 empfehlen will. 

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