Eintracht Frankfurt sucht nach dem Aus von Albert Riera nach einem neuen Trainer. Die Hessen wollen unbedingt einen Mann finden, der das Ruder wieder herumreißen kann.
Adi Hütter, der ehemalige Coach der Hessen, ist hierbei ein Kandidat. Doch seine Verpflichtung ist noch lange nicht fix, es gab nur einen Austausch.
Laut Sport1-Informationen haben die Hessen ohnehin einen anderen Wunschkandidaten, den sie im Blick haben. Die Rede ist von Ex-Salzburg-Coach Matthias Jaissle.
Frankfurt hat Jaissle im Visier
Demnach kann sich der Coach, der aktuell in Saudi-Arabien arbeitet, einen Wechsel nach Frankfurt gut vorstellen. Auch Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche sei ein „großer Fan“ von Jaissle und pflege einen regelmäßigen Austausch mit dem 38-Jährigen.

Krösche soll bereits zweimal versucht haben, Jaissle zur Eintracht zu lotsen. Einmal im Sommer 2023 nach dem Abgang von Oliver Glasner und im Winter der nun beendeten Saison. Dem Bericht zufolge sieht Jaissle seine Zukunft eher wieder in Europa und hat Interesse daran, wieder in eine renommierte Liga zu wechseln.
Ein Schritt in die Bundesliga wäre also möglich, dabei müsste der Trainer aber auf Teile seines Gehalts verzichten. Denn die Hessen können nicht da zahlen, was Klubs aus der Saudi Pro League ihren Trainern am Ende bezahlen. Aber: Der Coach soll sogar bereit sein, Einbußen in Kauf zu nehmen, um ein neues, spannendes Projekt voranzutreiben. Und genau das ist ein essenzieller Punkt, der den Frankfurtern Hoffnung macht. Eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen, Krösche wird zudem auf keinen Fall eingleisig fahren .

