CL-Vorschau Gruppe F: Real Madrid, RB Leipzig, Shakhtar, Celtic

Vorschau

Vorschau | Am Dienstag startet die Champions League in ihre neue Spielzeit! Kann Titelverteidiger Real Madrid erneut die Champions League gewinnen, wird RB Leipzig trotz der Bundesliga-Misere in der Champions League für Furore sorgen und ist eher von Celtic oder Shakhtar Donetsk mit einer Überraschung zu rechnen?

Real Madrid: Der nächste Streich?

Die Champions League und Real Madrid. Über eines davon zu schreiben oder zu sprechen, ohne das andere zu erwähnen – das geht seit langer Zeit nicht mehr. Schon gar nicht in diesem Jahr. Real Madrid ist amtierender Champions-League-Sieger und gewann diesen Wettbewerb seit 2014 fünfmal. Und der Kader, mit dem die Königlichen in dieser Saison erneut Jagd auf den Henkelpott machen werden, ist im Kern der gleiche, wie im vergangenen Jahr. Nur auf einer Schlüsselposition hat Real einen Umbruch eingeleitet.



Aurélien Tchouameni (22, AS Monaco), umworben von halb Europa, wechselte in die spanische Hauptstadt, um das Mittelfeld, das Prunkstück der Champions-League-Erfolge, zu bereichern. Zudem kam der deutsche Nationalspieler Antonio Rüdiger (29, FC Chelsea) für die Innenverteidigung. Einer, der den Henkelpott bereits in den Händen hielt, als er 2021 mit dem FC Chelsea den Titel gewann.

Auf der Abgangsseite ragt vor allem einer heraus, der bei allen fünf Champions-League-Titeln dabei war: Casemiro (30, Manchester United). Der Brasilianer war in den letzten Jahren zwar nie der Spieler, der in der Hochglanztruppe von Real Madrid die meiste Aufmerksamkeit bekam, trotzdem war er stets einer der wichtigsten Spieler des Teams. Quasi der Türsteher des Teams. Wie sehr sein Abgang schmerzen wird? Das ist eine der wenigen noch offen Fragen, die dieses Team beantworten muss. Mit Marcelo (34, Olympiakos Piräus), Gareth Bale (33, Los Angeles FC) und Isco (30, FC Sevilla) wanderten weitere Spieler ab, die das Team in den letzten Jahren geprägt haben, allerdings seit Jahren keine große sportliche Rolle mehr spielten. Ähnlich wie Luka Jović, Borja Mayoral, Takefusa Kubo und Miguel Gutiérrez, denen der Durchbruch bei Real Madrid nie gelungen war und den Verein im Sommer ebenfalls verlassen haben.

Wie sehr wird der Casemiro-Abgang schmerzen?

Wie Real Madrid unter Carlo Ancelotti spielt, ist auch in dieser Saison keine Überraschung. Obwohl der Trainer ankündigte, flexibler werden zu wollen und mehr zu rotieren, vertraut Ancelotti weiterhin auf das altbewährte, fast ewige 4-3-3. Karim Benzema agiert als falsche Neun, lässt sich immer wieder ins eigene Mittelfeld fallen und sucht die Räume zwischen den Linien des Gegners. Er macht das Spiel im letzten Drittel und ist dort gleichzeitig Zielspieler. Dabei bildet er seit Jahren eine Symbiose mit den beiden Taktgebern und Spielmachern aus der Tiefe, Toni Kroos und Luka Modric.

Drumherum wirbeln meist Vinicius Junior und Rodrygo. Sie sorgen für Verwirrung und stellen mit stetigen Tiefenläufen eine ständige Gefahr dar. Die Offensive von Real Madrid ist exzellent auf die Stärken ihrer Spieler ausgerichtet und – diese Frage hat Real Madrid in den letzten Jahren schon oft beantwortet – wird zwar nicht immer dominieren, aber funktionieren.

In der Defensive hingegen müssen vor allem noch zwei Fragen beantwortet werden. Wird Antonio Rüdiger seinen Platz in der Viererkette noch finden? In den ersten La-Liga-Spielen hatte er bereits einige Kurzeinsätze in eine etwas sonderbaren Rolle als Rechtsverteidiger. Und die zweite, wohl wichtigste Frage für Real Madrid in dieser Saison: Kann Real Madrid den Abgang von Casemiro verschmerzen? Aurélien Tchouameni soll den Brasilianer vergessen machen.

Im Fokus: Aurélien Tchouameni

Bereits nach nur vier Ligaspielen lässt sich sagen: Aurélien Tchouameni ist bei Real Madrid angekommen – und wie. Er wurde bereits zweimal mit der LaLiga-Auszeichnung „King of the Match“ geehrt. Gegen Espanyol, wegen einer traumhaften Torvorlage, und gegen Real Betis, wegen einer traumhaften Gesamtleistung. Der 22-Jährige gewann 17 Zweikämpfe, dirigierte das Spiel in Abwesenheit von Toni Kroos mit einer ungeahnten Seelenruhe und vereitelte immer wieder Konterversuche der Gäste. Er ist ein Ausnahmeathlet und geschickter Ballgewinner, zudem technisch versiert und mit einem exzellenten Gefühl für den Spielrhythmus, den er mit geschickten kurzen Pässen selbst setzen kann, ohne das Spiel zu verschleppen. In Monaco blitzte außerdem immer wieder eine Qualität im Spiel von Tchouameni auf, die an Toni Kroos erinnerte. Aus dem linken Halbraum spielte er wunderbare und zielgenaue Flugbälle ins letzte Drittel.

Tchouameni spielt schon jetzt, als würde er schon Jahre bei Real Madrid spielen. Er brauchte keine Eingewöhnungszeit, machte noch kein schlechtes Spiel und – wer weiß: vielleicht kann Tchouameni seinen Vorgänger Casemiro nicht nur ersetzen, sondern sogar überflügeln. Die Anlagen dafür hat er zweifellos.

(Photo by Gonzalo Arroyo Moreno/Getty Images)

RB Leipzig: Der Kader regt die Phantasie

Kaum ein Team steht so sehr für einen dauerhaften Umbruch wie RB Leipzig. Kaum ein Sommer vergeht, an dem nicht einige Schlüsselspieler den Bundesligisten verlassen und andere, hochgehandelte Talente dafür kommen. In diesem Sommer sind es allerdings eher gestandene Spieler, die Leipzig verstärken sollen. Timo Werner (26, FC Chelsea) kehrte zurück, David Raum (24, TSG Hoffenheim) und Xaver Schlager (24, VfL Wolfsburg) wurden von Ligakonkurrenten verpflichtet und Bundesliga-Rückkehrer Abdou Diallo (26, Paris Saint-Germain) soll als Defensivallrounder für Kaderbreite sorgen.

Wirklich schmerzhafte Abgänge gab es hingegen wenige. Der in den letzten Jahren etwas aufgeblähte Kader wurde verschlankt und mit Angeliño (25, TSG Hoffenheim) und Nordi Mukiele (24, Paris Saint-Germain) verließen nur zwei Spieler das Team, die in der vergangenen Saison regelmäßig gespielt haben. Scheint also alles gerichtet für eine gute Saison, oder?

Ist Domenico Tedesco der richtige Trainer?

So gut die Ausgangslage war, so schlecht läuft die Saison bisher. Nach fünf Spieltagen steht Leipzig mit nur einem Sieg und fünf Punkten da. Gegen Eintracht Frankfurt ging man zuletzt unter und verlor 4:0. Trainer Domenico Tedesco kritisierte sein Team anschließend scharf: „Wir waren grottenschlecht. Wenn man drei Systeme spielt und es ändert sich nichts, dann liegt das einfach an der Mentalität, an den Basics“, polterte Tedesco. Es kriselt in Leipzig und auch Berichte darüber, dass Tedesco nicht ganz fest im Sattel sitze, häufen sich.

Das liegt auch daran, das Leipzig in dieser Saison kaum wiederzuerkennen ist. Bekannt waren sie seit ihrem Bundesligaaufstieg für eine ganz bestimme Art von Fußball: Intensives Pressing und Gegenpressing gepaart mit schnellem, vertikalen Angriffsspiel. In dieser Saison ist es bisher allerdings eher Schlafwagenfußball, den Leipzig spielt. Sie schieben sich den Ball in den eigenen Reihen hin und her, ohne gefährliche Zonen zu bespielen. Leipzig hat den zweihöchsten Ballbesitzanteil der Bundesliga, liegt aber bei den gelaufenen Kilometern und den intensiven Läufen pro Spiel im hinteren Ligadrittel. Leipzig hat bisher überhaupt nicht in die Saison gefunden und der Kader ist noch ein leeres Versprechen, das viel Phantasie weckt, aber bisher noch an der Realität scheitert. „Die Champions League kannst du nur genießen, wenn es in der Liga läuft.“ Das gehe aber gerade nicht, „das ist schade“, sagte Tedesco.

Im Fokus: Timo Werner

21 Tore und sieben Vorlagen, 13 Tore und acht Vorlagen, 16 Tore und neun Vorlagen, 28 Tore und acht Vorlagen. Die reinen Zahlen, die Timo Werner in seinen vier Jahren in Leipzig auflegte, sind beeindruckend. Und auch in der Champions League ist Werner eine ständige Gefahr. In 31 Spielen mit Leipzig und Chelsea erzielte er 15 Tore und bereitete sechs weitere vor. Dass er, der vielleicht beste Stürmer Deutschlands, nun zurück in Leipzig ist, weckt Hoffnung, doch bisher scheint es, als würde auch Werner mit der geduldigen Spielweise von Tedesco fremdeln. In den Jahren, in denen Werner bei Leipzig zum Top-Stürmer gereift war, spielten die Sachsen wild und intensiv. Sie drangsalierten die Gegner regelrecht und Werner, dessen größte Stärke seine pfeilschnellen Tiefenläufe sind, passte ausgezeichnet zu dieser Art zu spielen.

(Photo by Stuart Franklin/Getty Images)

Shakhtar Donetsk: Das große Fragezeichen

Shakhtar Donetsk, das ist durchaus nichts neues, wird seine Heimspiele nicht in Donetsk austragen. Seit 2014 herrscht in der Donbasregion nunmehr Krieg und seitdem trägt Donetsk seine Heimspiele woanders aus. In dieser Saison in Warschau.
Doch auch für Shakhtar Donetsk hat sich ab dem 24. Februar, dem Tag, als der landesweite russische Angriffskrieg gegen die Ukraine begann, etwas grundlegend verändert. Der Ligabetrieb wurde ausgesetzt und viele ausländische Spieler verließen das Land – und damit den Klub.

Mit David Neres (25, Benfica Lissabon), Dodô (23, AC Florenz), Marcos Antônio (22, Lazio Rom), Fernando (23, Fernando), Ismaily (32, LOSC Lille), Pedrinho (24, Atlético Mineiro), Marlon (26, AC Monza) und Marquinhos Cipriano (23, EC Cruzeiro) verließen acht Brasilianer den Klub, der europaweit genau dafür bekannt war, mit vielen Spieler aus Südamerika sehenswerten Fußball zu spielen. Neuzugänge waren hingegen kaum zu bekommen. Kaum ein ausländischer Spieler ließe sich aktuell von einem Umzug in die Ukraine überzeugen und somit kamen mit Oleksandr Zubkov (26, Ferencváros Budapest) , Ivan Petryak (28, Fehérvár FC), Maryan Shved (25, KV Mechelen), Neven Djurasek (23, Dinamo Zagreb), Andriy Totovytskyi (29, Kolos Kovalivka), Bogdan Mykhaylichenko (25, RSC Anderlecht) und Lucas Taylor (27, PAOK Saloniki) hauptsächlich einheimische Spieler. Auch der italienische Trainer Roberto De Zerbi ging, der Korate Igor Jovicevic hat übernommen.

Der Glanz der alten Tage ist vorüber

Shakhtar Donetsk, das kann man getrost sagen, ist also das größte Fragezeichen der Champions-League-Saison. Die Mannschaft ist völlig zusammengewürfelt – und musste lange Zeit auf Wettbewerbsspiele verzichten. In der ukrainischen Premjer-Liha wird erst seit wenigen Wochen wieder gespielt. Shakhtar präsentierten sich den bisherigen Spielen, die noch immer unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, als Meister des Minimalismus. Nach einem 0:0 und zwei 1:0-Siegen stehen sie nach drei Spielen mit sieben Punkten da.

Es ist anzunehmen, dass Shakhtar es in der Champions League mit einer ähnlich stabilen Defensive versuchen wird. Doch so schön die Geschichte einer erfolgreichen Champions-League-Saison von Shakhtar Donetsk wäre, so unwahrscheinlich ist sie auch, blickt man auf den Kader des Teams.

Im Fokus: Mykhaylo Mudryk

Einer, der herausragt, ist Mykhaylo Mudryk (21). Der dynamische Flügelspieler mit blonden, halblangen Haaren gilt als eines der größten ukrainischen Talente und machte in der vergangenen, wegen des Krieges abgebrochenen Saison in elf Spielen zwei Tore und bereitete sieben vor. Der FC Arsenal hat einem Bericht von „The Athletic“ zufolge über eine Verpflichtung von Mudryk nachgedacht, Bayer Leverkusen war interessiert und auch dem FC Everton wurde Interesse nachgesagt, sogar über ein 30-Millionen-Angebot wurde berichtet. Ein Wechsel kam aber nicht zustande – und nun kann sich Mudryk bei Shakhtar auf der großen Bühne der Champions League beweisen.

(Photo by Gonzalo Arroyo Moreno/Getty Images)

Celtic: Auf der Suche nach den magischen Champions-League-Abenden

1967 gewann Celtic Glasgow seinen bisher einzigen internationalen Titel, den Europapokal der Landesmeister. Seitdem und vor allem in den letzten Jahren sorgt Celtic auf der internationalen Bühne eher mit David-gegen-Goliath-Geschichten für Aufsehen. 2012 beispielsweise, als sie den FC Barcelona im heimischen Celtic Park mit 2:1 niederkämpften – und dabei nur 16 Prozent Ballbesitz hatten. Genau für solche Geschichten will Celtic in diesem Jahr wieder sorgen.

Dafür hat der Klub im Sommer über 20 Millionen in neue Spieler investiert. Der Kader sollte verbreitert werden. Jota (24, Benfica), Cameron Carter-Vickers (24, Tottenham Hotspurs) und Alexandro Bernabéi (21, Atlético Lanús) waren die teuersten Neuzugänge. Premier-League-Veteran Aaron Mooy (31, Shanghai Port) kam ablösefrei und mit Sead Haksabanovic (23, Rubin Kazan) ein talentierter Flügelspieler. Abgänge musste Celtic keinen wirklich schmerzhaften hinnehmen. Mit Christopher Jullien (29, Montpellier HSC) und Nir Britton (30, Maccabi Tel Aviv) verließen zwei Rotationspieler den Klub.

Eine Serie für die Ewigkeit

Mit mehr Schwung als Celtic in diesem Jahr kann man kaum in die Champions-League-Saison starten. Nach sechs Spielen und sechs Siegen liegt Celtic mit einem Torverhältnis von 25:1 an der Tabellenspitze der Scottish Premiership. Im Rücken ist der rauschhafte 4:0-Erfolg gegen die Glasgow Rangers im Old Firm. Und nun steht wieder einer der Abende bevor, über die Celtic-Legende Didier Agathe sagt: „Man kann die Gefühle dieser europäischen Nächte nicht beschreiben – die Fans ‚You’ll Never Walk Alone‚ singen hören, das ist einfach etwas ganz Großes.“

Celtic spielt begeisternden Fußball und bricht aktuell in Schottland sämtlich Rekorde. In der Premiership ist das Team seit 38 Spielen ungeschlagen. Grund dafür ist neben den vielseitigen Offensivspielers Jota, Kyogo Furuashi und dem talentierten Liel Abada vor allem die intensive Spielphilosophie von Trainer Ange Postecoglou. Er lässt sein Team so spielen, wie es die Verantwortlichen von RB Leipzig gerne von ihrem Trainer sehen würden.

Im Fokus: Ange Postecoglou

Ange Postecoglou ist eine Trainerlegende in seinem Heimatland Australien. Er wurde als Trainer viermal Australischer Meister, zweimal mit South Melbourne FC Ende der 1990er und zweimal mit Brisbane Roar Anfang der 2010er. Wenig später wurde er mit der australischen Nationalmannschaft Asienmeister. In Europa ist er allerdings noch weitgehend unbekannt – und das wird sich in dieser ersten Champions-League-Saison von Postecoglou wohl ändern. Denn der Fußball, den Postecoglou spielen lässt, ist ein mitreißender. Der Fokus liegt bei ihm auf den Umschaltmomenten. Er fordert sein Team immer wieder dazu auf, mit höchstem Tempo und vertikal in die Tiefe zu spielen. Gegen den Ball soll jeder Zweikampf, jeder Sprint und jedes Kopfballduell so geführt werden, als wäre es das letzte. Celtic praktiziert wohl das intensivste Mittelfeldpressing Europas. Und das werden sie auch in der Champions League, auch gegen Real Madrid, tun. „Wir müssen unseren Ansatz nicht ändern, um uns mit den Besten zu messen. Gegen Madrid werden wir auf eine harte Probe gestellt, aber das ist es, was wir wollen. Sie sind eine Spitzenmannschaft“, sagte Postecoglou.

(Photo by Ian MacNicol/Getty Images)

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Prognose: Eine Überraschung namens Celtic Glasgow

Der Favorit dieser Gruppe ist klar. Es würde stark verwundern, wenn Real Madrid in dieser Gruppe nicht souverän den ersten Platz erreichen würde. Sie sind zu stabil, zu erfahren und haben zu viel Qualität, während vor allem RB Leipzig, die auf dem Papier den zweitstärksten Kader der Gruppe haben, strauchelt. Sollte Leipzig diese Probleme nicht zeitnah in den Griff bekommen, ist die Tür offen für rauschende Europapokalabende im Celtic Park. Celtic Glasgow ist das Team der Stunde und ihre Art zu spielen für jeden Gegner unangenehm. Sie könnten eines der Überraschungsteams dieser Champions-League-Saison werden und den Leipzigern ein Bein stellen. Und dann ist da noch Shakhtar Donetsk, bei denen es verwundern würde, wenn sie mithalten könnten. Zu schwer wiegen die Abgänge. Einen ersten Gradmesser wird das Spiel gegen Celtic geben. Danach werden wir mehr über das große Fragezeichen der Gruppe wissen.

 

(Photo by THOMAS COEX/AFP via Getty Images)

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