Völler hofft auf guten DFB-Start
So weit will Völler noch nicht nach vorne blicken. Eine erste Zielsetzung ist aber klar. „Die Gruppenphase müssen wir überstehen. Da gibt es keine Diskussion. Am liebsten als Gruppenerster“, sagte der Weltmeister von 1990. Danach dürfe man sich „keinen Ausrutscher mehr erlauben“. Da könne es einen „relativ schnell erwischen“. Das gelte auch „für die Top-Nationen“. Man wolle „weit kommen“ und werde „sicher schwer zu schlagen sein“.
Nach dem Ausfall von Lennart Karl gibt es derzeit keine weiteren personellen Probleme. „Alle sind fit. Das ist das Allerwichtigste“, sagte Völler, der davon ausgeht, dass Bundestrainer Julian Nagelsmann beim Turnier auf sehr viele Spieler seines 26er-Kaders zurückgreifen wird: „Es ist sehr heiß. Es wird oft gewechselt werden. Viele Trainer werden ihr Kontingent ausschöpfen.“

