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90PLUS » Frankfurts Kristensen offenbart: „Wollte mit dem Fußball aufhören“
Bundesliga

Frankfurts Kristensen offenbart: „Wollte mit dem Fußball aufhören“

Jonas Krause
02.04.26, 18:00
Jonas Krause
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Der Frankfurter Rasmus Kristensen sprach über mentale Probleme im Profifußball und offenbarte seine vergangenen Gedanken, die Karriere vorzeitig an den Nagel zu hängen. 

Seit 2024 ist Rasmus Kristensen Teil der Eintracht in der Bundesliga. Zuvor spielte er unter anderem für Ajax Amsterdam, RB Salzburg, AS Rom und Leeds United. Bei der SGE kommt der Rechtsverteidiger derweil bereits auf 68 Spiele und neun Tore, Kristensen ist ein wichtiger Teil der Mannschaft geworden.

Doch auch und gerade persönlich schien der Schritt nach Frankfurt für den 28-Jährigen genau richtig gewesen zu sein. Denn wie der Spieler jüngst im Podcast „Eintracht vom Main“ verriet, hatte er in den Jahren zuvor den Spaß am Fußball zwischenzeitlich ganz verloren.

Kristensen über seine Zeit vor Frankfurt: „Ich hatte den Glauben verloren“

„Es war schlimm. So schlimm, dass ich sogar mit dem Fußball aufhören wollte. Ich habe gedacht, dass diese Fußballwelt nichts für mich ist“, sagte der dänische Nationalspieler im Gespräch. „Die Entscheidung war eigentlich schon gefallen. Ich hatte den Glauben verloren. Meine Mentalität war: Spaß und Profifußball gehören nicht zusammen.“ (Zitat via Kicker)

Und führte fort: „Man hat sein ganzes Leben für diesen Traum gearbeitet, für dieses Ziel. Dann erreicht man es und hat plötzlich das Gefühl, dass es für einen nicht das Richtige ist. Man hat das Gefühl, viel Zeit für nichts verloren zu haben.“

Doch dann folgte der Wechsel zur Eintracht. Es sollte ein Wendepunkt für den Kristensen werden. „Okay, wenn es wirklich scheiße ist, dann kann ich immer nach Hause fliegen“, hatte sich Kristensen bei seinem Wechsel vor knapp zwei Jahren gedacht. Die SGE hatte den 28-Jährigen zunächst von Leeds ausgeliehen, ehe im vergangenen Jahr der feste Wechsel in die Bankenmetropole erfolgte.

Am ersten Spieltag der Europa League hat Eintracht Frankfurt den tschechischen Top-Klub Viktoria Pilsen empfangen. Im strömenden Regen verspielte die SGE einen vermeintlich komfortablen Vorsprung und kassierte in der Nachspielzeit das 3:3. 
Foto: Getty Images

Der Transfer war der perfekte Schritt, meint Kristensen, spricht bei der Eintracht vom „richtigen Verein zum richtigen Zeitpunkt“. Warum, wurde der Däne anschließend gefragt? „Ganz einfach: Es sind die Menschen hier im Verein, egal wo ich hinschaue.“ Seinen Spaß am Fußball hat der Defensivspieler jedenfalls wieder entdeckt. Und zahlt seine Dankbarkeit jede Woche mit starken Leistungen an die SGE-Fans zurück.

THEMENEintracht FrankfurtRasmus Kristensen
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