Bei Eintracht Frankfurt läuft es derzeit nicht rund. Am Samstag gab es eine 1:2-Niederlage zuhause gegen den Hamburger SV und die aktuelle Form ist alles andere als gut.
Die Hessen haben auch intern mit einer gewissen Unruhe zu kämpfen. Denn: Albert Riera hat in den letzten Tagen und Wochen nicht gerade mit Aussagen geglänzt, die die Situation deutlich verbessert hätten.
Es gibt schon längst Gerüchte, dass Spieler wie Can Uzun, Jonathan Burkardt, Arthur Theate und Ritsu Doan unzufrieden sind. Zwar wollen die Hessen im Sommer Spieler verkaufen, um Einnahmen zu generieren, aber dabei hofft man natürlich nicht, dass eigentliche Schlüsselspieler den Verein verlassen wollen, weil es interne Probleme gibt.
Riera wackelt – Aussagen lassen tief blicken
Aktuell ist es so, dass noch keine Entscheidung hinsichtlich der Zukunft von Albert Riera gefallen ist. Zumindest im Sommer könnte erst rund um ihn kritisch werden. Wenn die Saison analysiert wird und man der Meinung ist, dass es unter dem Spanier keine Weiterentwicklung gab, muss gehandelt werden.
Eine Aussage von Stürmer Uzun sorgt derweil dafür, dass die Alarmglocken in der Mainmetropole läuten sollten. Er sagte zur ARD: „Wir versuchen halt ein Team zu bleiben, so lange es geht zusammenzubleiben und die Saison gut zu beenden. Aber die Stimmung kann ja gar nicht gut sein, wenn wir zur Zeit gefühlt nur verlieren.“ Das sitzt. Und das kann durchaus so gedeutet werden, dass es intern mehr las nur Diskussionen gibt.

Die Hessen haben auch noch ein Programm, das in den letzten beiden Spielen nicht so leicht ist. „Auswärts in Dortmund wird es nicht leicht. Dennoch werden wir irgendwie versuchen in den letzten beiden Spielen den Fans noch etwas zurückzugeben und diese Saison einigermaßen gut zu beenden“, sagte Uzun weiter. Im letzten Heimspiel geht es dann übrigens gegen den VfB Stuttgart.

