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90PLUS » Beziehung beendet? Rashford-Rückkehr zu ManUnited unwahrscheinlich
Premier League

Beziehung beendet? Rashford-Rückkehr zu ManUnited unwahrscheinlich

Martín
03.02.25, 15:31
Martín
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Marcus Rashford applaudiert
MANCHESTER, ENGLAND - DECEMBER 30: Marcus Rashford of Manchester United applauds the fans while warming up during the Premier League match between Manchester United FC and Newcastle United FC at Old Trafford on December 30, 2024 in Manchester, England. (Photo by Carl Recine/Getty Images)

Marcus Rashford hat nach längerem Hin und Her am Sonntag seinen Jugendverein Manchester United verlassen und spielt vorab auf Leihbasis für Aston Villa in der Premier League. Eine Rückkehr Rashfords zu den Red Devils scheint so oder so ausgeschlossen.

Amorim nicht der einzige negative Faktor für Rashford

Seit Sonntag ist Marcus Rashford ein Teil der ‚Villans‘, zumindest bis Ende der Saison. Der 27 Jahre alte Angreifer wechselte auf Leihbasis von Manchester United nach Birmingham zu Premier-League-Rivale Aston Villa. Obgleich für viele Beobachter ManUnited-Coach Ruben Amorim die treibende Kraft für den Abgang des Eigengewächses war, scheint die Zeit für Rashford im roten Teil Manchesters ohnehin vorbei. Der Guardian geht davon aus, dass nicht nur der Trainer Rashford loswerden wollte.

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Dem seriösen britischen Medium zufolge sei das Verhältnis zwischen Rashford und seinen Heimatverein gar „nahezu irreparabel“. Trotz eines gültigen Vertrags bei ManUnited bis 2028 soll der ehemalige Serien-Meister Englands nicht mehr mit dem Stürmer planen, ein Abgang – wohl endgültig – im Sommer wird forciert.

Ein ganz kleines Schlupfloch könnte es am Ende für Rashford noch geben – aber nur, wenn Amorim bis Sommer nicht mehr Trainer der Red Devils wäre. Dies ist äußerst unwahrscheinlich. In diesem Fall könnte sich der 60-malige englische Nationalspieler in der Saisonvorbereitung im Sommer ins Team zurückkämpfen. Der portugiesische Coach jedenfalls wünscht Rashford Glück und bestreitete, diesen keinen Erfolg bei Aston Villa zu gönnen, dies wäre für ManUnited keinesweg peinlich.

(Photo by Carl Recine/Getty Images)

 

 

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