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90PLUS » Berater-Wechsel zu „Piranha“ Zahavi: Wackelt die Sane-Verlängerung noch?
Bundesliga

Berater-Wechsel zu „Piranha“ Zahavi: Wackelt die Sane-Verlängerung noch?

Manuel Behlert
04.05.25, 17:54
Manuel Behlert
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Leroy Sane
(Foto: Getty Images)

Leroy Sane hat am Samstag gegen RB Leipzig das Fast-Meisterschaftstor erzielt und in den letzten Wochen ohnehin einige gute Spiele absolviert. Der Offensivspieler mit auslaufendem Vertrag soll beim FC Bayern verlängern, die Gespräche laufen. 

Zuletzt sah es so aus als wäre eine Unterschrift nur noch eine Frage der Zeit. Sky meldete, dass es schon in der kommenden Woche mit einer Verkündung klappen könnt. Doch ist dem wirklich so? Eine neue Entwicklung bietet Raum zum Zweifel.

Sane wechselt Berater-Agentur

Nun erfuhr die Bild-Zeitung nämlich aus dem Bayern-Umfeld: Sané hat sich kurz vor der Unterschrift von seiner Beratungsagentur getrennt!  Bislang ließ sich der Außenstürmer von Christian Schmid betreuen, der zuletzt auch die Verlängerung Jamal Musialas (22) verhandelte. Nun wechselt Sané zu Pini Zahavi (82)! Jenem Berater, den Uli Hoeneß einst als geldgierig und „Piranha“ bezeichnete.

Interessant: Sané und die Bayern waren sich über einen Dreijahresvertrag einig, auch die Finanzen waren bereits mündlich ausverhandelt: Sané sollte künftig fix 10 Mio. Euro Gehalt bekommen, dazu Boni von bis zu 5 Mio. Euro. Droht jetzt also eine neue Verhandlungsrunde mit einer entsprechend neuen Forderung nach mehr Gehalt?

Das wird sich in den kommenden Tagen und Wochen zeigen. Klar ist, dass es eine neue Gesprächsrunde geben dürfte. Für Max Eberl und Christoph Freund ist diese Entwicklung nicht ideal: Sie hatten mit Sané im Kader für die nächste Saison geplant, zumal der sich über Monate immer wieder offensiv zu den Bayern bekannt hatte, die Anzeichen nach wochenlangen Gesprächen ganz klar auf Verlängerung standen. An der Meinung des Spielers hinsichtlich der Tatsache, dass er in München bleiben will, hat sich sicher nichts geändert, aber dennoch kann der Schritt zur Verlängerung nun noch ein beschwerlicher werden, selbst ein Scheitern der Gespräche kann noch nicht ausgeschlossen werden.

(Foto: Getty Images)

THEMENBayernLeroy SaneSane
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