FC Bayern München: Die Transferpläne des Rekordmeisters

Bundesliga

News | Sportlich hätte sich der FC Bayern München kaum besser in die WM-Pause verabschieden können. In allen drei Wettbewerben liegt man noch aussichtsreich im Rennen. Nichtsdestotrotz plant man beim deutschen Rekordmeister bereits die Zukunft. Die drei Spieler Gregor Kobel, Robin Le Normand und Benjamin Pavard stehen dabei im Fokus.

FC Bayern – Kobels Entwicklung im Blick

Beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München ist nach einer ergebnistechnischen Mini-Krise im Spätsommer mittlerweile wieder alles im sportlichen Lot. Der Klub von der Säbener Straße grüßt mit einem Vier-Punkte-Vorsprung in der Bundesliga und hat auch in der Champions League (Achtelfinale gegen Paris Saint-Germain) sowie im DFB-Pokal (Achtelfinale beim 1. FSV Mainz 05) noch beste Aussichten auf eine Erweiterung der ohnehin prall gefüllten Titelsammlung. Dennoch sind die Vereinsverantwortlichen parallel bereits mit der Zukunftsplanung beschäftigt. In einem Bericht der Sky-Kollegen wurde angedeutet, dass man auf der Abgangsseite einem möglichen Sommertransfer des französischen Weltmeisters Benjamin Pavard, mit dem der 25-Jährige zuletzt öffentlich kokettierte, gelassen entgegenblicken würde. Durch die Kaderalternativen Noussair Mazraoui (25) und Josip Stanisic (22), der erst kürzlich bis 2026 verlängerte, sieht man sich bestens aufgestellt.



Zum Thema Neuzugänge wurden in der jüngeren Vergangenheit zwei Namen wiederholt mit den Bayern in Verbindung gebracht: Gregor Kobel (24) und Robin Le Normand (26). Der Schweizer Nationaltorhüter Kobel, aktuell in Diensten von Borussia Dortmund, soll möglicherweise langfristig Weltmeister Manuel Neuer (36) beerben. Beim 32-fachen deutschen Meister habe man die starke Entwicklung des gebürtigen Zürichers im Blick, jedoch sei eine Verpflichtung, des noch bis 2026 (ohne Ausstiegsklausel) an den BVB gebundenen Torhüters, aktuell keine ernsthafte Erwägung. Gänzlich ohne Fundament seien dagegen die Gerüchte um Real Sociedad-Innenverteidiger Le Normand. Der 1,87 m große-Defensivakteur überzeugt zwar mit starken Leistungen in der spanischen La Liga, spielt in den Münchner Zukunftsplanungen derzeit aber keine Rolle.

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(Photo by Alex Grimm/Getty Images)

Steven Busch

Die Außenristpässe eines Tomás Rosicky entfachten seinen Enthusiasmus für den Fußball und die Affinität zu den schwarzgelben Borussen aus dem Ruhrgebiet. WM-Held Mario Götze brach ihm mit dem Wechsel in den Süden der Republik einst sein Fanherz und der Glaube an die Fußballromantik musste leiden. Wenn sein persönlicher Traum von der professionellen Fußballkarriere schon platzen musste, entschied er sich dem Sport aus journalistisch-kritischer Perspektive erhalten zu bleiben.

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