90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
    • Nationalelf
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
    • Nationalelf
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS » 11 Niederlagen in Folge: Urs Fischer kann bei Union „in Ruhe arbeiten“
Bundesliga

11 Niederlagen in Folge: Urs Fischer kann bei Union „in Ruhe arbeiten“

90PLUS
01.11.23, 08:17
90PLUS
TEILEN
Kommentare
Fischer
(Photo by THOMAS KIENZLE/AFP via Getty Images)

Elfmal nacheinander hat Union zuletzt in allen Wettbewerben verloren. Für Urs Fischer ist die Lage ernst, Grund zur Panik sieht er aber noch nicht. Ebenso wenig Unruhe rund um seine Arbeit und Person. 

Urs Fischer sieht seine Position unverändert

Union Berlins angeschlagener Trainer Urs Fischer sieht seine Position bei den „Eisernen“ trotz des nächsten Tiefschlags unverändert. „Ich kann wirklich sagen, dass ich in Ruhe arbeiten kann. Natürlich ist die Situation nicht angenehm, aber ich muss nicht vor und nach jedem Spiel das Gleiche erzählen“, sagte der Schweizer nach dem 0:1 (0:1) in der zweiten Runde des DFB-Pokals beim VfB Stuttgart.

[sc name=“bundesliga_video“ ][/sc]

Es sei auch verständlich, „dass sich der Verein die Situation analysiert“, ergänzte Fischer. Letztendlich seien es „die Verantwortlichen, die das entscheiden müssen“. Aber, so der 57-Jährige weiter, gehe es „nicht in erster Linie um meine Person, es geht um den Klub. Es geht darum, dass wir uns gemeinsam, aus dieser Position befreien. Jetzt haben wir drei Tage Zeit, um uns auf Frankfurt vorzubereiten.“

Nach nun schon elf Pflichtspielniederlagen steigt der Druck auf Fischer weiter. Nach dem Spiel am Samstag gegen Frankfurt folgen die Partien gegen die SSC Neapel in der Champions League und dann gegen Bayer Leverkusen.

Die Krise geht aber nicht spurlos an Fischer vorbei. Direkt nach dem Schlusspfiff in Stuttgart hatte er sich ein hitziges Wortgefecht mit Schiedsrichter Sascha Stegemann geliefert und erstmals in seiner Karriere Rot gesehen. „Das ist nicht gut, das tut mir leid. Ich muss mich da besser unter Kontrolle haben, aber Emotionen gehören zum Fußball dazu“, sagte Fischer.

Alles rund um den deutschen Fußball findet ihr hier 

Er habe aber, fügte er an, „den Schiedsrichter nicht beleidigt. Ich war bei ihm in der Kabine, ich habe mich entsprechend auch entschuldigt, dass ich zu aggressiv und zu forsch war. Dies ist offenbar zwingend mit Rot zu bestrafen.“

Immerhin sah Fischer nach Rotation und Taktik-Umstellung auf Viererkette Fortschritte bei seinem verunsicherten Team: „Die Mannschaft kam im neuen System sehr gut zurecht, sie war gut im Spiel und hatte den gewünschten Zugriff.“ (sid)

(Photo by THOMAS KIENZLE/AFP via Getty Images)

THEMENBundesligaDFB-PokalFischerunion
Teile diese News
Facebook Email Copy Link Print

Newsticker

27.07.
King Kazu trifft mit 59 – nach vier Jahren Wartezeit
27.07.
Gyökeres gegen Álvarez: Der Tausch, den niemand will
27.07.
Vinícius zu Arsenal? Der Rekord, der ein Verzicht wäre
27.07.
Man United 5:0 Rosenborg: Carricks erster Sieg als Chef
27.07.
Diomande zu Real: PSG steigt aus, Leipzig kassiert Rekord
90PLUS Logo 90PLUS Logo
  • Über 90PLUS
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
Copyright 2026
90PLUS Logo 90PLUS Logo
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?