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90PLUS » Hertha BSC: „Neustart an der Spitze“ – Windhorst fordert Sturz von Präsident Gegenbauer
Bundesliga

Hertha BSC: „Neustart an der Spitze“ – Windhorst fordert Sturz von Präsident Gegenbauer

Tizian Canizales
20.03.22, 10:08
Tizian Canizales
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Hertha BSC und Investor Lars Windhorst: Es will einfach keine Ruhe einkehren.
German entrepreneur Lars Windhorst (C) arrives to watch the match prior the German first division Bundesliga football match Hertha Berlin v Borussia Dortmund in Berlin, Germany on November 30, 2019. (Photo by Odd ANDERSEN / AFP) / RESTRICTIONS: DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO (Photo by ODD ANDERSEN/AFP via Getty Images)

News | Auch nach dem 3:0-Sieg von Hertha BSC gegen die TSG Hoffenheim ist keine Ruhe eingekehrt, im Gegenteil. Investor Lars Windhorst (45) hat klare Worte gefunden und wünscht sich, dass Präsident Werner Gegenbauer (71) geht.

Hertha BSC mit Befreiungsschlag und darauffolgender Unruhe

Für die Fans war der vergangene Samstagnachmittag eine Befreiung. Hertha BSC hatte gegen die TSG 1899 Hoffenheim stark aufgespielt und verdient mit 3:0 gewonnen. Der Sieg brachte wichtige Zähler im Abstiegskampf. Nur einen Tag später lässt dann jedoch der Investor wieder aufhorchen. Bei „BILD TV“ hat sich Lars Windhorst zu der Lage um den Verein geäußert und kam dabei auch auf den Präsidenten Werner Gegenbauer zu sprechen.

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„Ich habe drauf gesetzt, dass man mit der Führung und dem Präsidenten an einem Strang ziehen kann, auch trotz der 50+1-Regelung. Das hat bislang nicht funktioniert. Es könnte sehr einfach unkompliziert sein. Bislang habe ich mich zu sportlichen Belangen nicht geäußert. Aber mir ist nach wenigen Monaten klar geworden, dass es unter der Führung von Gegenbauer sehr schwierig ist, als Team zu arbeiten. Ihm geht es nicht darum, den sportlichen Erfolg des Vereins herbeizuführen, sondern da geht es um Machterhalt“, legte er los.

Windhorst: Hertha BSC braucht „Neustart an der Spitze“

Klare Worte gegen den Präsidenten. Und schließlich wurde Windhorst noch konkreter. „Ich bin ganz klar gegen die Spitze des Präsidiums und seiner Gefolgsleute. Es ist jetzt höchste Eisenbahn, dass wir das Ruder rumreißen. Ich setzte auf die positiven Effekte eines Neustarts und diesen Neustart brauchen wir auch an der Spitze.“ Es wird also auch in den kommenden Wochen alles andere als ruhig um die Alte Dame bleiben.

 

Photo by ODD ANDERSEN/AFP via Getty Images

THEMENHertha BSCLars WindhorstWerner Gegenbauer
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