FC Schalke 04: Die Hoffnung auf den Harit-Verkauf

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News | Der FC Schalke 04, aktuell Tabellenletzter der Fußball-Bundesliga, will seinen Kader im Winter verstärken. Für etwaige Transferaktivitäten benötigt der finanziell angeschlagene Ruhrpottklub allerdings dringend monetäre Mittel. Abhilfe könnte nun die königsblaue Leihgabe Amine Harit leisten.

Harits Kaufpflicht greift bei 15 Pflichtspieleinsätzen

Beim krisengebeutelten FC Schalke 04 wird aktuell wieder einmal alles und jeder in Frage gestellt. Zuletzt wurde Trainer Frank Kramer (50) infolge der sportlichen Talfahrt geschasst und Sportdirektor Rouven Schröder (47) beendete aus persönlichen Gründen die Zusammenarbeit. Doch auch unter dem neuen Mann an der Seitenlinie, dem Ex-Bochumer Thomas Reis (49), blieb bei der 0:2-Heimpleite gegen den SC Freiburg am gestrigen Sonntag das erhoffte Erfolgserlebnis aus. Unabhängig dieses Ergebnisses wollen die Verantwortlichen, rund um Vorstand Sport Peter Knäbel (56), den Kader des Tabellenletzten im Winter mit neuer Qualität aufpolieren.

Größtes Manko: der Verein ist finanziell seit Jahren bekanntlich nicht auf Rosen gebettet. Nun könnte eine Schalker Leihgabe frisches Geld in die klammen Kassen spülen. Bei Amine Harit, aktuell in Diensten des französischen Champions League Teilnehmers Olympique Marseille, greift ab einer Anzahl von 15 Pflichtspieleinsätzen eine verpflichtende Kaufoption in Höhe von 5 Millionen Euro. Von dieser magischen Marke ist der marokkanische Nationalspieler nur noch zwei Spiele entfernt.



Den zusätzlichen finanziellen Spielraum würden die Königsblauen, so SkyReporter Dirk große Schlarmann, in neues Defensiv- wie Offensivpersonal direkt reinvestieren. Die Gelsenkirchener haben aktuell fünf Zähler Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz.

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(Photo by FEDERICO GAMBARINI/POOL/AFP via Getty Images)

Steven Busch

Die Außenristpässe eines Tomás Rosicky entfachten seinen Enthusiasmus für den Fußball und die Affinität zu den schwarzgelben Borussen aus dem Ruhrgebiet. WM-Held Mario Götze brach ihm mit dem Wechsel in den Süden der Republik einst sein Fanherz und der Glaube an die Fußballromantik musste leiden. Wenn sein persönlicher Traum von der professionellen Fußballkarriere schon platzen musste, entschied er sich dem Sport aus journalistisch-kritischer Perspektive erhalten zu bleiben.

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