Blick über den Tellerrand | PSV sägt an Ajax, Rangers-Tief, YB auf Titelkurs

Blick über den Tellerrand: Die PSV Eindhoven gewann das Topspiel bei Ajax.
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Die Berichterstattung über den internationalen Fußball dreht sich hauptsächlich um die führenden fünf europäischen Ligen und ihre Topklubs. Doch auch dahinter wird attraktiver Fußball geboten, auf den wir regelmäßig im „Blick über den Tellerrand“ ein genaueres Auge werfen. Unser Blick richtet sich dabei auf die deutschen Nachbarländer Niederlande, Belgien, Österreich und die Schweiz sowie Portugal und Schottland, die in der UEFA-Fünfjahreswertung starke Positionen einnehmen.

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Primeira Liga: Benfica marschiert einsam vorne weg, Maritimo gewinnt Kellerduell

23 Spiele: 20 Siege, drei Unentschieden, davon zwei gegen Paris St. Germain. So liest sich die Bilanz von Roger Schmidt seit Amtsantritt bei Benfica (34 Punkte). Der nächste eindrucksvolle Coup gelang ihm unter der Woche. Durch einen 6:1-Kantersieg bei Maccabi Haifa zogen die Águias in der Champions League aufgrund des besseren Torverhältnisses noch an PSG vorbei, gewannen die Gruppe H und erhielten im Achtelfinale mit dem FC Brügge eine lösbare Aufgabe. Schon am Sonntag legte der sowohl den besten Angriff als auch die beste Abwehr Spitzenreiter im Ligabetrieb erneut auf höchst überzeugende Art nach. Bei Estoril Praia (16), das zuvor lediglich zehn Gegentore kassierte, gewann Benfica mit 5:1, wobei mit Antonio Silva ein 19-jähriger höchst talentierter, in der Startelf etablierter Innenverteidiger doppelt traf.

(Photo by CARLOS COSTA/AFP via Getty Images)

Die Konkurrenz ließ derweil jene Souveränität vermissen, weshalb selbst der ebenfalls im Champions-League-Achtelfinale stehende FC Porto (26) schon acht Punkte Rückstand aufweist. Auf die Niederlage im direkten Duell folgte trotz früher Führung ein ernüchterndes 1:1 bei Santa Clara. Ebenfalls ins Stolpern geriet Sporting Braga (25), das dem Überraschungsteam Casa Pia (23) am Sonntag mit 0:1 unterlag. Der Aufsteiger kassierte lediglich acht Gegentore und grüßt mittlerweile von Rang vier. Mit einem Durchschnittsalter von 27,1 Jahren stellt Casa Pia den ältesten Kader der Primeira Liga. Das Bauen auf Erfahrung zahlte sich aus. Ein Sieg gegen Chaves wäre gleichbedeutend mit dem Überwintern auf einem Conference-League-Rang.

Damit muss sich derzeit auch Sporting abfinden, das in der Champions League den tollen Start nicht veredeln konnte und nur noch einen Punkt aus den verbleibenden vier Begegnungen sammelte. In der Liga setzte es bereits vier Niederlagen, zuletzt vor eineinhalb Wochen beim FC Arouca (19), wo ein offensiv wenig inspirierender Auftritt zur 0:1-Niederlage führte. Arouca liegt bereits zehn Punkte von den Abstiegsrängen entfernt und dürfte wohl nicht mehr in Gefahr geraten, denn die Konkurrenz kommt kaum in Fahrt. Besonders erschreckend ist das Auftreten von Pacos de Ferreira (2), das erst zwei Remis in zwölf Spielen holte und nach verbesserten Auftritten im September seit dem 02. Oktober stets als Verlierer vom Spielfeld ging, auch im Kellerduell gegen Maritimo Funchal (6). Der Klub von der Insel Madeira, Geburtsort von Cristiano Ronaldo, blieb in den vergangenen vier Ligaspielen ungeschlagen und schöpfte neue Hoffnung auf den Klassenerhalt.

Eredivisie: PSV gewinnt De Topper, Feyenoord hält Anschluss zu Ajax

Der Fokus in der Eredivisie richtete sich am vergangenen Wochenende auf den Sonntagnachmittag, als Ajax (28) die PSV Eindhoven (30) zum Gipfeltreffen empfing. Schon die vergangenen zwei Auflagen von De Topper entschieden die Gäste für sich, darunter den Supercup kurz vor Saisonbeginn. In der Johann Cruyff Arena überließen sie dem amtierenden Meister über weite Strecken den Ballbesitz, traten offensiv aber gefährlich in Erscheinung. Die einzigen beiden Schüsse aufs Tor führten direkt zu Treffern durch Luuk de Jong sowie Erick Gutierrez. Das 1:2 durch den frisch eingewechselten Lorenzo Lucca kam zu spät, sodass die PSV zumindest bis Mittwochabend von der Tabellenspitze grüßt. Dann empfängt Ajax, wo die Kritik an Trainer Alfred Schreuder, auch aufgrund fragwürdiger Personalentscheidungen nicht abnimmt, Vitesse Arnhem und kann wieder vorbeiziehen.

 

Ebenfalls am Mittwochabend ist Feyenoord (27) im Einsatz, das am Sonntagmittag die Pflichtaufgabe beim harmlosen Schlusslicht Volendam (2:0) souverän meisterte. Zuvor standen die Rotterdamer in der Europa League unter großer Belastung, gewannen aber das entscheidende Spiel gegen Lazio mit 1:0 und sicherten sich Rang eins in der vogelwilden Gruppe F. Sowohl Feyenoord als Spitzenreiter als auch Schlusslicht Sturm Graz sammelten nämlich acht Punkte ein. Nicht ganz so eng eng geht es in der Eredivisie hinter Feyenoord zu. Zwischen dem Tabellenvierten Twente Enschede (26) und dem Achtplatzierten SC Heerenveen (20) liegen schon sechs Zähler.

Besonders positiv in Erscheinung trat zuletzt Sparta Rotterdam (23). Fünf der vergangenen sieben Begegnungen gewonnen, und zwar sehr überzeugend. Der kleine Rotterdamer Klub spielt nämlich keineswegs wie ein Außenseiter, sondern sucht stets den Weg nach vorne, was 24 erzielte Tore in 13 Spielen unterstreichen. Am Sonntag tat sich Sparta bei Vitesse Arnhem (11), das eigentlich ganz andere Ansprüche als Abstiegskampf verfolgt, erst schwer. Bis zur 69. Minute stand es 0:0. Nach dem Führungstor durch Tobias Lauritsen waren die Rotterdamer nicht mehr aufzuhalten, gewannen glatt mit 4:0 und empfangen am Freitagabend das ebenfalls gut aufgelegte Enschede. Die Fans dürfen sich auf eine muntere Partie einstellen.

Jupiler Pro League: Genk-Siegesserie hält an, Antwerpen in der Negativspirale

Noch vor zwei Wochen empfing Royal Antwerpen (34) den KRC Genk (43) zum mit Spannung erwarteten Gipfeltreffen. Beide Mannschaften besaßen die Möglichkeit, Rang eins einzunehmen. Am Ende setzte sich Genk mit 3:1 durch – und transportierte die ohnehin schon große Euphorie durch die anschließenden Heimspiele gegen den Mechelen (3:1) und Charleroi (4:1). Insbesondere im zweitgenannten Spiel trat der seit neun Ligaspielen ohne Punktverlust auskommende KRC sehr dominant auf. Verlass bestand wieder einmal auf Paul Onuachu. Der Angreifer steuerte alle vier Tore zum klar ausfallenden Heimerfolg bei. In der Torschützenliste grüßt der Nigerianer mit 12 Treffern von der Spitze, dicht gefolgt von Mario González, der OH Leuven (22) mit seinen Toren deutlich von den Abstiegsrängen fern hielt.

Treffer fehlten zuletzt Royal Antwerpen. Auf neun Siege zum Saisonstart folgten vier Pleiten aus sieben Partien. Die Mannschaft von Mark van Bommel, die im Sommer auch noch in der Conference League unterwegs war, hinterließ einen überspielten Eindruck, brachte ihre auf Ballbesitz getrimmte Ausrichtung nur selten sauber aufs Spielfeld, weshalb sie sich auch nur wenige Einschusschancen erspielte und sowohl gegen Charleroi (0:1) als auch gegen Anderlecht (0:0) torlos blieb. Zur Unzeit kommt daher das Gastspiel beim FC Brügge, der mit einem Erfolg im direkten Duell ebenfalls Antwerpen überholen könnte.

Ob der amtierende Meister (32) das Aufeinandertreffen am kommenden Sonntag für sich entscheiden wird, ist allerdings fraglich. Zu inkonstant fielen die Auftritte auf nationaler Ebene aus. Das schwierige Auswärtsspiel beim KAA Gent ging vor drei Tagen nach verpatzter Anfangsphase mit 0:2 verloren. Der FC Brügge muss sich aktuell mit Rang vier, noch hinter Royal Union Saint-Gilloise (33),  zufriedengeben. In wesentlich finstereren Gefilden bewegt sich derzeit der RSC Anderlecht, der unter Interismtrainer Robin Feldmann durchaus ansprechende Auftritte hinlegte, in der Conference League das Weiterkommen schaffte und in der Jupiler Pro League vier Punkte in zwei Partien einfuhr. Ob der Aufschwung allerdings ausreicht, um gegen Spitzenreiter Genk konkurrenzfähig zu sein, wird das nächste Wochenende zeigen.

Bundesliga: Salzburg profitiert von Graz-Patzer, Spannung im Tabellenkeller

In Österreich kam in den zurückliegenden Wochen durchaus die Hoffnung auf, das ein aufregendes Rennen um die Meisterschaft entstehen könnte. Sturm Graz (32) gab nämlich selbst im direkten Vergleich mit RB Salzburg (36) ein sehr gutes Bild ab, ergatterte nach dem 2:1-Erfolg im Heimspiel auf fremden Geläuf ein Remis. Der Rückstand betrug vor der 15. Runde nur zwei Punkte. Der Dauermeister aus Salzburg, der ein 0:4 aus der Champions League bei der AC Milan abschütteln musste, gewann beim Wolfsburger AC mit 2:1. Trotz einiger namhafter Abgänge im Sommer stellt er nämlich immer noch den von der individuellen Klasse her mit Abstand begabtesten Kader. Wenig verwunderlich erscheint die Feststellung, das RBS mit einem Torverhältnis von 32:9 die beste Offensive sowie Defensiv vorweist.

Sturm Graz kann vor allem im Spiel gegen den Ball mithalten. Schlussmann Jörg Siebenhandl musste erst zehnmal hinter sich greifen, darunter am Sonntag beim 1:1 in Altach, wo die Ideen von Miroslav Klose vermehrt greifen. Der Zweitplatzierte konnte im zweiten Abschnitt nicht mehr zurückschlagen, wobei sich auch die Europapokal-Belastung bemerkbar machte. Dort überzeugten die Grazer ebenfalls, schieden nur aufgrund des Torverhältnisses in einer Gruppe mit Feyenoord, dem FC Midtjylland und Lazio höchst unglücklich aus. Einmal muss der vom mittlerweile auch im Ausland verfolgte Christian Ilzer trainierte SK Sturm vor der WM-Pause noch aufs Gaspedal treten. Sollte er nämlich nicht sein Bestlevel beim LASK (26) abrufen, droht der nächste Punktverlust, wobei Rang zwei aber nicht in Gefahr geraten würden, da die Puntkeausbeute zuvor exzellent ausfiel.

(Photo by ERWIN SCHERIAU/APA/AFP via Getty Images)

Spannung – wie in fast allen Spielzeiten – dürfte der Abstiegskampf bieten. Aktuell läuft es auf einen Fünfkampf hinaus, denn die Plätze acht bis zwölf trennen nur fünf Punkte. Zunehmend in eine schlechte Position rückt dabei Austria Lustenau (15). Der Aufsteiger startete furios in die Saison, doch die Euphorie ist längst verflogen, denn inzwischen ist er seit zehn Ligapartien ohne Sieg. Immerhin fielen die Resultate – ein 0:6 gegen Salzburg ausgeklammert – stets knapp aus. Der Trend zeigt sogar eher in eine positive Richtung, angesichts von drei Punkteteilungen am Stück. Ein Sieg hätte schon längst herausspringen können. Gegen Rapid Wien setzte es in der 100. Minute (!) das 3:3, bei Schlusslicht Hartberg reichte eine 1:0-Führung nicht aus. Umso wegweisender ist das Heimspiel gegen das punktgleiche Altach. Ein Sieg könnte eine ruhige Winterpause, ohne große Sorgen bringen.

Premiership: Celtic und Rangers sind international chancenlos

Erstmals seit der Saison 2007/2008 erreichten sowohl Celtic (36) als auch die Rangers (29) die Gruppenphase der Champions League. Das Fazit fällt letztlich ernüchternd aus, denn in zusammengerechnet zwölf Einsätzen sprang nicht ein einziger Sieg heraus. Die wesentlich besseren Ansätze zeigte Celtic, das allerdings Real Madrid und Leipzig in beiden Begegnungen unterlag und auch gegen einen längst nicht mehr früheres Niveau erreichenden Kader von Donezk keinen Sieg einfuhr. Dafür läuft es im Ligabetrieb aktuell hervorragend. Insbesondere das Offensivspiel liefert Grund zur Freude. Die Bhoys holten nämlich nicht nur 36 von 39 Punkten, sondern erzielten im Schnitt 3,54 Tore. Gegen Dundee United (9), derzeitiger Inhaber der roten Laterne, musste allerdings lange um den Sieg gebangt werden. Erst in der Nachspielzeit tüteten Kyoto Furuhashi und Liel Ababa den Heimerfolg ein.

Die Rangers unterlagen dagegen beim FC St. Johnston mit 1:2, obwohl sie gleich 29 Torschüsse abgaben. Der Rückstand auf den Erzrivalen wuchs schon auf sieben Punkte an und könnte sich in der englischen Woche nochmal erhöhen. Mit den formstarken Hearts of Midlothian (20) gastiert ein formstarker Gegner im Ibrox Park, der zumindest auf internationaler Ebene zum Selbstbedienungsladen avancierte. Unter anderem unterlagen die Gers dem FC Liverpool dort mit 1:7. Insgesamt reichte es nicht zu einem Punktgewinn gegen den LFC, Napoli und Ajax, bei einem erschütternden Torverhältnis von 2:22, was den schlechtesten Wert aller Champions-League-Starter seit Gründung des Wettbewerbs darstellt.

Ebenfalls international vertreten waren die Hearts of Midlothian. Auch für sie reichte es nicht zum Weiterkommen. In der Conference League erwiesen sich Basaksehir und die Fiorentina erwartungsgemäß als zu stark. Dennoch deuten viele Anzeichen, wie etwa eine unglückliche 3:4-Niederlage gegen Celtic, auf eine gute Entwicklung hin. Am Wochenende rangen die Hearts trotz fast 60-minütiger Unterzahl den FC Motherwell mit 3:2 nieder und zogen damit am Stadtrivalen Hibernian (20) vorbei, der gleich vier der letzten fünf Begegnungen verlor und dabei teils sehr deutliche Niederlagen einstecken musste. Das nächste Derby steigt allerdings – genauso wie der Old Firm – erst im Jahr 2023.

Super League: YB hält Genf auf Abstand, Zürich mit erlösendem ersten Saisonsieg

Die Young Boys aus Bern (32) avancierten schon an den letzten Spieltagen zum klaren Meisterschaftsanwärter. Diesen Status bestätigten sie nochmals, mit zwei auf grundlegend verschiedene Weisen gelungenen Auftritten. Der FC Basel (18) hatte im mit über 31.000 Zuschauenden ausverkauften Stadion Wankdorf über weite Strecken nichts entgegenzusetzen und wurde mit 3:1 bezwungen. Ähnlich dominant konnte der Tabellenführer beim ärgsten Verfolger aus Genf allerdings nicht auftreten, nachdem sich Cedric Itten für eine vollkommen überflüssige Tätlichkeit schon in Minute 18 die Rote Karte einhandelte. In Unterzahl ließ YB nur wenig anbrennen, ergatterte einen wertvollen Punkt und steht weiterhin sieben Zähler vor Servette.

(Photo by KURT DESPLENTER/BELGA MAG/AFP via Getty Images)

Längst nicht mehr folgen, können andere große Namen des Schweizer Fußballs. Exemplarisch dafür steht der FC Basel, der noch im vergangenen Jahrzehnt regelmäßig durchaus denkwürdige Auftritte in der Champions League hinlegte. Inzwischen befindet er sich in der heimischen Liga auf Rang sieben und bringt keinerlei Konstanz in seine Leistungen. Am Sonntag konnten im Vergleich mit dem FC Sion (20) klare Feldvorteile nicht in einen Sieg umgemünzt werden. Das internationale Geschäft liegt zwar in Reichweite, doch die Unzufriedenheit wächst sowohl intern als auch im Umfeld. Die als Cheftrainer fungierende Klubikone Alexander Frei (43) konnte bislang keine klare Spielidee implementieren, was sich insbesondere auf das Offensivspiel des jüngsten Kaders der Liga negativ auswirkt.

Noch viel größere Probleme beschäftigen den FC Zürich (9), obwohl er im 14. Anlauf den ersten Saisonsieg einfuhr. Das hart erarbeitete 1:0 in Sion hatte allerdings keinen Effekt auf das Gastspiel beim FC Lugano (20), wo es eine 0:2-Niederlage setzte. Der Vorjahrsmeister hat weiter den letzten Platz inne und wird ihn bis zur Winterpause auch nicht mehr abgeben, denn der FC Winterthur punktet inzwischen kontinuierlich (16), rang im eigenen Stadion St. Gallen mit 1:0 nieder und nahm das 1:1 aus Luzern mit. Der Vorsprung aufs Tabellenende beträgt schon sieben Zähler, während die internationalen Ränge nur vier Punkte entfernt liegen. Noch näher könnten sie mit Erfolgen im Lugano-Doppelpack, erst im Pokal, dann in der Liga, rücken.

(Photo by MATS TORBERGSEN/NTB/AFP via Getty Images)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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