FC Chelsea bleibt bei Frenkie de Jong geduldig

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News | Das Wechsel-Theater um FC Barcelona Mittelfeldspieler Frenkie de Jong geht weiter und es zeichnet sich immer noch keine klare Tendenz ab. Der FC Chelsea will beim Niederländer geduldig bleiben und ihn unbedingt bis zum Ende des Transferfensters verpflichten.

De Jong immer weiter unter Druck

Das Wechsel-Theater rund um den niederländischen Nationalspieler Frenkie de Jong (25) geht munter weiter. Während der FC Barcelona den 25-Jährigen weiterhin versucht zu vertreiben, bleibt De Jong hartnäckig und rückt nicht von seinem Wunsch ab bei den Katalanen bleiben zu wollen. Auch ein möglicher Rechtsstreit scheint ihn derzeit nicht umzustimmen. Wie bereits bekannt ist, bemühen sich der FC Chelsea und Manchester United intensiv um den Mittelfeldspieler. Beide Vereine wären bereit die geforderten 80 Millionen Euro-Ablöse zu zahlen.

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Für De Jong gäbe es wohl nur ein mögliches Ziel bei einem Abgang und das ist der FC Chelsea. Der Verein von Trainer Thomas Tuchel (48) ist im Gegensatz zu den Red Devils in der diesjährigen Champions League vertreten. Laut einem Bericht der spanischen Sport bleiben die Blues im Werben um den Niederländer hartnäckig und gleichzeitig geduldig, da man in London weiß, dass Barca ohne einen Verkauf des 25-Jährigen momentan keine neuen Spieler bei der La Liga registrieren darf. So könnte ein Transfer auch am letzten Tag des Transferfensters noch zu Stande kommen.

(Photo by PAU BARRENA/AFP via Getty Images)

Joel Horz

Durch seine Adern fließt anstatt rot, schwarz und gelbes Blut. Der junge Mario Götze von 2010 entfachte in ihm die Leidenschaft für offensiven und technisch starken Fußball. Joel interessiert sich vor allem für Statistiken des Fußballs.

Alle Kommentare


  • Miasanmia sagt:

    Bleib hart de Jong,warum solltest du mit 3 Jahren Vertrag eindeutig am längeren Hebel!Schulden haben sie auch noch bei Dir!!!Für die Fussballwelt wärst du ein Held,der dem Möchtegern Topfussballclub und seinem lächerlichen Präsidenten zeigt wo der Hammer hängt.Und der Herr Präsident sollte sich nicht zu weit zum Fenster rauslehnen von wegen Betrugs,den Neymar und Barcelona werden noch Besuch von der Staatsanwaltschaft bekommen,haben von Paris 80 Mio ablöse kassiert aber nur 57 Mio angegeben!!!Uiuiui das gibt noch viel zu lachen über Barceschulda!!!


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