Manchester United: Rangnick sieht Fortschritt unter seiner Leitung

Ralf Rangnick, Trainer von Manchester United, gestikuliert.
Premier League

News | Unter Ralf Rangnick befindet sich der englische Traditionsklub Manchester United wieder auf Champions-League-Kurs, kassierte zudem erst eine Liga-Pleite. Der deutsche Interimstrainer hat über seine bisherige Amtszeit gesprochen.

Manchester United auf CL-Kurs

Die englische Meisterschaft wird am Ende auch in diesem Jahr kein Thema bei Manchester United sein. Bei, vor dem Spiel gegen Leeds United am Sonntag, 15 Uhr, 20 Punkten Rückstand auf den Tabellenführer Manchester City muss man dafür kein Prophet sein. Die direkte Champions-League-Qualifikation steht bei den Red Devils im Fokus. Als Tabellenvierter befindet sich ManU da auf einem guten Weg.

Das ist auch ein Verdienst von Ralf Rangnick. Der 63-Jährige steht seit Dezember 2021 bei United an an der Seitenlinie und hat sich nun im „Guardian“ geäußert. Er sei mehr Lösung als Problem, seine Methode würden funktionieren. So ordnete der gebürtige Backnanger seine bisherige Amtszeit ein. Zuletzt gab es immer wieder Querelen, etwa in der Frage, ob er Harry Maguire als Kapitän absetzen und Cristiano Ronaldo installieren müsse. Das berichtet etwa die „SportBild„.

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Rangnick versucht, Zuversicht zu schaffen

Sportlich läuft es jedoch unbestritten wieder besser. Die Defensive hat sich, im Gegensatz zu der Amtszeit von Rangnick-Vorgänger Ole Gunnar Solskjaer, stabilisiert, die Mannschaft außerdem zuletzt Fortschritte gezeigt. „Die einzige Niederlage haben wir gegen die Wolves kassiert. Das war eines unserer schlechtesten Spiele, seit dem wir uns aber entwickelt haben. Wir kontrollieren das Spiel zwar noch nicht über 90 Minuten, aber über längere Strecken“, sagte Rangnick.

Dabei spielen auch ständige Gespräche mit seinen Spielern eine Rolle. „Für mich ist klar, dass ich regelmäßig mit den Spielern spreche, sodass sie zuversichtlich sind und als Team gute Leistungen zeigen können. In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir uns schon verbessert- Es ist aber noch Luft nach oben.“

Photo by PAUL ELLIS/AFP via Getty Images

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