Mbappé, Pogba und Co.: Diese Verträge laufen im Sommer 2022 aus

Paul Pogba (Manchester United) schaut irritiert
Serie A

News | In knapp anderthalb Monaten öffnet das Wintertransferfenster in Europa. Dann dürfen Spieler, deren Vertrag im Sommer 2022 ausläuft, mit anderen Klubs verhandeln – ohne es dem eigenen Verein mitteilen zu müssen. Am Ende der Saison 2021/2022 laufen die Arbeitspapiere von vielen Profis aus, neben Pogba oder Mbappé sind auch andere Hochkaräter dabei.

Transfers zum Nulltarif nehmen zu

In den letzten Jahren ist es immer häufiger vorgekommen, dass Weltklassespieler zum Nulltarif gewechselt sind. Besonders im vergangenen Sommertransferfenster sind einige solcher Transfers über die Bühne gegangen. Das ist zwar auch der schwierigen finanziellen Lage aufgrund der Corona-Pandemie geschuldet. Durch die immer weiter steigenden Summen der Sponsorendeals und TV-Verträge sind die Vereine aber auch nicht mehr essentiell auf Ablösesummen angewiesen.



David Alaba (29), Memphis Depay (27), Georginio Wijnaldum (31), Gianluigi Donnarumma (22) oder Lionel Messi (34): Sie alle wechselten im Sommer 2021 ablösefrei zu ihren neuen Vereinen. Allerdings darf man vor allem bei der Personalie Messi die besonderen Umständen nicht außer Acht lassen. Dennoch gilt: Solche Transfers nehmen zu. Als vor einigen Jahren Robert Lewandowski (33) zum Nulltarif von Borussia Dortmund zum FC Bayern München wechselte, gab es einen großen Aufschrei.

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So etwas gehört mittlerweile allerdings zur harten Realität des Businessmodells Fußball. Der nächste Transfer solcher Art steht bereits in den Startlöchern: Kylian Mbappé (22) von Paris Saint-Germain möchte unbedingt zu Real Madrid, sein Vertrag läuft im Sommer 2022 aus. Momentan deutet nichts auf eine Vertragsverlängerung bei den Parisern hin. Dennoch ist bislang noch völlig offen, welches Trikot der Superstar künftig tragen wird. 90Plus hat einen Blick auf andere spannende Akteure geworfen, deren Arbeitspapiere am Ende der Saison 2021/2022 auslaufen.

Serie A: Dybala, Kessié und Co.

Die italienische Serie A hat trotz ihres vergleichsweise schlechten Rufes einige Top-Spieler in ihren Reihen. Franck Kessié (24) hat sich in den letzten Jahren einen exzellenten Ruf bei AC Milan erarbeitet. Der zentrale Mittelfeldspieler ist das Herz des Umschaltspiels der Rossoneri und pocht zurecht auf eine deutliche Gehaltserhöhung. Dass Milan allerdings gerne mal damit geizt, zeigte sich erst im vergangenen Sommer bei der Causa Hakan Calhanoglu (27). Der Türke wechselte am Ende zum Nulltarif zum Rivalen Inter Mailand.

Die Vertragsverhandlungen mit dem Ivorer sind zäh. Ein erstes Angebot über 6,5 Millionen Euro netto jährlich inklusive möglicher Prämien soll der 24-Jährige abgelehnt haben. Stattdessen fordere Kessie neun Millionen Euro jährlich. Sollte er seinen Vertrag nicht verlängern wollen, besteht die Überlegung, ihn gegen eine angemessene Ablöse bereits im Januar abzugeben.

Franck Kessié (AC Milan) spielt Pass

Photo: Marco Luzzani/Getty Images/Imago

Anders sieht die Sache bei Paulo Dybala (28) aus. Der Argentinier ist nach dem Abgang von Cristiano Ronaldo (36) Fixpunkt im Spiel der Bianconeri. Ihm winkt wohl eine stattliche Gehaltserhöhung. Angeblich soll er kurz vor einer Verlängerung stehen, die ihn zum Bestverdiener bei Juventus Turin machen würde. Ein Abgang im Sommer ist so gut wie ausgeschlossen. Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch bei Lorenzo Insigne (30) von der SSC Napoli ab. Das Eigengewächs ist DAS Aushängeschild des Vereins. Zuletzt stockten die Vertragsgespräche aber, sogar ein Wechsel in die MLS wurde in den Raum geworfen. Die Beispiele von Alaba oder Sergio Ramos (35), der im Sommer von Real Madrid zu PSG wechselte, zeigen, dass auch ein Abgang langjährig loyaler Spieler möglich ist.

Marcelo Brozovic (29) ist ebenfalls nur noch bis Ende der Saison an seinen Verein Inter Mailand gebunden. Der Kroate ist eine der tragenden Säulen der Nerazzuri der vergangenen Jahre. Trotzdem scheinen die Gespräche über eine Vertragsverlängerung aktuell nicht so zu laufen, wie es sich Inter erhofft. Die Tendenz beim Mittelfeldspieler ist nicht zu erahnen, vermutlich pokert das Lager des Kroaten. Mögliche Angebote anderer Top-Klubs könnten als Druckmittel gegen Inter genutzt werden.

Pogba und Rüdiger bald nicht mehr in der Premier League?

Eine der spannendsten Personalien ist wohl Paul Pogba (28). Der Weltmeister von 2018 zögert mit einer Verlängerung bei Manchester United und soll mit einem Abgang aus dem Old Trafford liebäugeln. Damit würde er United zum zweiten Mal zum Nulltarif den Rücken kehren. 2012 folgte er dem Ruf von Juventus Turin, entwickelte sich dort zum Weltklassespieler und wechselte schließlich 2016 für 105 Millionen Euro zurück zu seinem Ausbildungsklub.

Zuletzt machten Medienberichte die Runde, dass sich die Red Devils auf einen ablösefreien Abgang des Mittelfeldspielers einstellen sollen. Eine erneute Rückkehr zu Juventus Turin steht im Raum. Zusätzlich zu den vielen Gerüchten gießt der weltbekannte Spielerberater Mino Raiola (54) immer wieder Öl ins Feuer. Im September betonte er, dass Turin immer noch im Herzen seines Schützlings sei. Gepaart mit der aktuellen sportlichen Misere und einem schwierigen Verhältnis zu United-Coach Ole Gunnar Solskjaer (48) deutet vieles auf einen ablösefreien Abgang im Sommer hin. Ein möglicher Trainerwechsel im Old Trafford dürfte in der Causa Pogba nur bedingt helfen.

Ebenfalls enorm wichtig für seine Mannschaft ist Antonio Rüdiger (25). Der Innenverteidiger des FC Chelsea fühlt sich eigenen Angaben zufolge eigentlich wohl in London. Dennoch gibt es keine Neuigkeiten bezüglich einer Vertragsverlängerung. Und das obwohl Rüdiger seit der Ankunft von Thomas Tuchel (48) an der Stamford Bridge eine der Säulen des Teams ist. Von 30 möglichen Partien stand der deutsche Nationalspieler vergangene Saison unter Tuchel 24-mal in der Startelf, 17-mal spielten die Blues zu Null.

Chelsea: Innenverteidiger-Schwund?

Natürlich ein Verdienst der gesamten Mannschaft, aber eben auch wegen starker Leistungen seitens Rüdiger, der auch in der aktuellen Spielzeit nicht aus der Startelf wegzudenken ist. Wegen der Verbundenheit zu London, seinen starken Leistungen und dem guten Verhältnis zu Tuchel deutet alles auf einen Verbleib von Rüdiger bei Chelsea hin. Anders verhält sich das bei seinem Teamkollegen Andreas Christensen (25). Der Däne spielt unter Tuchel zwar ebenfalls eine gute Rolle, zuletzt stockten die Vertragsverhandlungen aber. Chelsea dachte eigentlich, dass man sich über eine Verlängerung einig sei.

Doch dann soll die Seite des Defensivakteurs einen Rückzieher gemacht haben. Sowohl beim Salär als auch bei der Laufzeit sollte nochmals nachgebessert werden. Aus Sicht von Chelsea durchaus problematisch. Denn neben Christensen und Rüdiger endet auch das Arbeitspapier von Thiago Silva (37) im Juni 2022.

Antonio Rüdiger (FC Chelsea) bejubelt Treffer gegen Tottenham

Photo: Catherine Ivill/Getty Images/Imago

Interessant ist die Situation bei mehreren Offensivkräften, zwei davon in Diensten des FC Arsenal. Alexandre Lacazette (30) und Eddie Nketiah (22) haben unter Trainer Mikel Arteta einen schweren Stand. Vor allem beim Youngster gestaltet sich die Situation kompliziert. Denn Arteta attestiert seinem Schützling eine „großartige Arbeitsmoral“. Dennoch kommt Nketiah in der laufenden Saison auf gerade einmal zwei Einsätze, beide im relativ unbedeutenden EFL-Cup. In der Liga ist der Angreifer außen vor.

Offensivkräfte vor dem Absprung

Das liegt laut Arteta vor allem an der großen Konkurrenz, bestehend aus Pierre-Emerick Aubameyang (32), Lacazette, Nicolas Pépé (26), Gabriel Martinelli (20) und Folarin Balogun (20). Dennoch sei Arteta „glücklich ihn zu haben, er ist unser Spieler, ich schätze ihn sehr und von meiner Seite aus hoffe ich, dass er bleibt“, sagte der Spanier über Nketiah gegenüber BBC. Zuletzt wurde der Stürmer auch mit einem Wechsel in die Bundesliga in Verbindung gebracht. Sollte seine Spielzeit nicht merklich steigen, könnte Arsenal im Sommer ein Eigengewächs verlieren.

Lacazette konnte seit seiner Ankunft bei den Gunners die in ihn gesetzten Erwartungen nur bedingt erfüllen. In dieser Saison stand er nur einmal über die volle Spielzeit auf dem Feld. In neun Einsätzen stand er viermal in der Startelf, fünfmal kam der Franzose von der Bank. Drei Treffer sowie eine Vorlage konnte er in diesen Einsätzen beisteuern. Lacazette selbst soll angeblich keine Intention haben, seinen Vertrag im Emirates Stadium zu verlängern.

Jesse Lingard (Manchester United) schaut bedröppelt

Photo: Alex Pantling/Getty Images/Imago

Und auch Jesse Lingard (28) ist eine interessante Personalie. Der englische Nationalspieler blühte in der Rückrunde der vergangenen Saison bei seiner Leihstation West Ham United auf. In 16 Spielen für die Hammers sammelte der offensive Mittelfeldspieler 14 Torbeteiligungen (neun Treffer, fünf Assists). Der wiedererstarkte Lingard machte sich anschließend berechtigte Hoffnungen auf mehr Einsatzzeiten bei den Red Devils.

Die ernüchternde Bilanz: Acht Einsätze, nur einmal in der Startelf, zwei Tore und eine Vorlage. Dazu ein kapitaler Bock in der Champions League gegen die Young Boys Bern (1:2), der zur Niederlage führte. Sollte Lingard den Rest der Saison erneut auf der Bank versauern, scheint ein endgültiger Abschied von seinem Ausbildungsverein im nächsten Sommer durchaus wahrscheinlich. Vor Kurzem wurde sogar der FC Barcelona als eine mögliche Station genannt.

LaLiga: Isco vor Abgang, Dembélé vor Verlängerung

Dort steht Ousmane Dembélé (24) auf dem Prüfstand. Der Franzose wechselte 2017 vom BVB zu den Katalanen und konnte seitdem keine Saison verletzungsfrei beenden. Bis jetzt hat Dembélé Barca knapp 700 Tage verletzungsbedingt gefehlt und ist damit fast die Hälfte seiner Zeit dort verletzt außen vor. Keine zufriedenstellende Situation, für beide Parteien. Steht der Franzose auf dem Platz, blitzt sein Können auf, allerdings nicht konstant genug. Das kann jedoch auch auf die immer wieder auftretenden Ausfälle zurückgeführt werden. Darum soll Barca mit dem Edeltechniker verlängern wollen, zumal sich die Katalanen einen ablösefreien Abgang nicht leisten können. Denn Qualität hat Dembélé.

Ousmane Dembélé (FC Barcelona) beim Aufwärmen

Photo: David Ramos/Getty Images/Imago

Momentan scheinen die Verhandlungen allerdings zu stocken. Die finanzielle Lage bei Barca bietet nur wenig Spielraum. Darum soll ein besonderes Modell in Erwägung gezogen werden. Aufgrund der Verletzungsanfälligkeit könnte ein neuer Vertrag von der Einsatzzeit des 24-Jährigen abhängen.

Mittelfeldakteur Isco (29) ist ebenfalls eine interessante Personalie. Der Mittelfeldspieler ist bei Real Madrid seit längerer Zeit außen vor. Die Zeiten, als er unumstrittener Stammspieler war, sind vorbei. Der Spanier stagniert seit einiger Zeit in seiner Entwicklung, in der Hierarchie der Madrilenen ist er deutlich zurückgefallen. An Luka Modric (36), Toni Kroos (31), Casemiro (29), Fede Valverde (23) ist aktuell kein vorbeikommen. Mittlerweile hat auch Neuzugang Eduardo Camavinga (19) Isco den Rang abgelaufen. Zudem setzte Trainer Carlo Ancelotti (62) im zentralen Mittelfeld zuletzt sogar vermehrt auf den gelernten Flügelspieler Marco Asensio (25).

Abnehmer dürfte es für Isco dennoch genug geben, mit seinen 29 Jahren hat er darüber hinaus noch einige gute Jahre vor sich. Laut der AS stand der Mittelfeldakteur im Januar 2021 kurz vor einem Wechsel zum FC Sevilla. Dort ist Julen Lopetegui (55) Trainer, zu dem Isco eine gute Beziehung haben soll. Der damalige Real-Coach Zinédine Zidane (49) legte aber sein Veto ein. Ein Abgang scheint in Stein gemeißelt, lediglich der neue Verein ist noch offen.

Rest der Welt: Ajax-Profis zum Nulltarif

Bei Ajax Amsterdam kommt es alle paar Jahr zu einem – mal kleinen, mal größeren – Aderlass. Noussair Mazraoui (24) hat in den letzten Spielzeiten seine Qualitäten unter Beweis gestellt. Mit 24 Jahren ist er im besten Fußballeralter und könnte sich im Sommer nach einer neuen Herausforderung umschauen und gewissermaßen den nächsten Schritt gehen. Vereine, die einen Rechtsverteidiger mit den Qualitäten des Marokkaners suchen, gibt es wie Sand am Meer.

Mazraoui (Ajax Amsterdam) gegen Marco Reus

Photo: Alex Grimm/Getty Images/Imago

Borussia Dortmund und vor allem dem FC Bayern München wurde in der Vergangenheit Interesse an Mazraoui angedichtet. In Anbetracht der dürftigen Form von Benjamin Pavard (25) scheint ein Spieler wie Mazraoui zum Nulltarif eine gute Option darzustellen. Zumal die Münchner Experten auf dem Gebiet von ablösefreien Transfers sind. Vor kurzem meldeten aber anscheinend auch Klubs aus der Serie A ihr Interesse am Marokkaner an. Napoli und die AS Rom sollen an einer Verpflichtung interessiert sein. Neapel peilt offenbar sogar einen Transfer im Winter an.

Sicher ist hingegen der Abgang von André Onana (25), der den Verein definitiv verlassen wird. Das gab Ajax-Sportdirektor Marc Overmars (48) Ende September bekannt. Eine Option ist auch ein Wechsel im kommenden Winter, um noch eine Ablöse erzielen zu können. Inter wird als Interessent gehandelt und soll sich bereits mit dem Kameruner einig sein. Oder Onana verlässt den Verein im Sommer 2022, dann ablösefrei. „Irgendwann kommt man an den Punkt, an dem der Preis stimmen muss“, sagt Overmars. „Reicht der Betrag nicht, dann kostenlos im Juli.“ Onana konnte Ende Oktober wieder mit der Mannschaft trainieren, nachdem er neun Monate lang wegen einer Doping-Sperre gefehlt hatte.

Azmoun und Kolo Muani Kandidaten für die Bundesliga?

Zum Schluss haben wir noch zwei etwas unbeschriebene Blätter für Euch. Sardar Azmoun (26) gilt als einer der beste Stürmer des asiatischen Raumes und geht momentan in Diensten von Zenit St. Petersburg auf Torejagd. Im vergangenen Sommer wurde der Iraner bei Bayer 04 Leverkusen als möglicher Nachfolger von Lucas Alario (29) gehandelt. Da aber kein Abnehmer für den Argentinier gefunden wurde, zerschlug sich ein Wechsel.

Sardar Azmoun (Zenit) gegen Bonucci und de Ligt

Photo: Valerio Pennicino/Getty Images/Imago

Randal Kolo Muani (22) ist von Beruf ebenfalls Torjäger und hat sich in der Ligue 1 beim FC Nantes einen Namen gemacht. Im Sommertransferfenster soll er ganz oben auf der Wunschliste von Eintracht Frankfurt gestanden haben. Allerdings entwickelte sich ein regelrechter Transfer-Hick-Hack. Nantes drohte, die FIFA einzuschalten. Kolo Muani teilte Anfang Oktober mit, seinen im Sommer 2022 auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Möglich, dass der Franzose in der nächsten Saison die Abwehrreihen der Bundesliga vor Probleme stellt.

Photo: Naomi Baker/Getty Images/Imago

Sarom Siebenhaar

Die Oranje-Connection entfachte seine Leidenschaft für den HSV. Durch zahlreiche Tiefen schmecken die vereinzelten Höhen umso süßer. Schätzt attraktiven Offensivfußball genauso wie kämpferische Höchstleistungen. Internationaler Top-Fußball findet sich nicht nur in den Big Five. Seit 2021 bei 90PLUS.

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