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90PLUS » Nagelsmann erklärt: Warum Sane wieder für das DFB-Team nominiert ist
WM 2026

Nagelsmann erklärt: Warum Sane wieder für das DFB-Team nominiert ist

Manuel Behlert
06.11.25, 15:07
Manuel Behlert
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Leroy Sane
Foto: Getty Images

Leroy Sane hatte bei den letzten beiden Abstellperioden im Kader des DFB gefehlt. Der Offensivspieler wurde nach seinem Wechsel vom FC Bayern zu Galatasaray im Sommer nicht nominiert. Nagelsmann begründete das auch, und zwar damit, dass er bei Gala besonders viel zeigen müsse, weil er nicht mehr in einer Topliga spielt. 

Und die Zeit von Sane bei den Türken lief bisher eher durchschnittlich. Es gab noch nicht den großen Knalleffekt. Dennoch taucht Sane im Kader der DFB-Elf für die Spiele gegen Luxemburg und die Slowakei auf. Das kam durchaus überraschend.

Ohnehin sorgte Julian Nagelsmann für Überraschungen. Angelo Stiller fehlt beispielsweise. Die ein oder andere Personalie erklärte der Bundestrainer auch rund um die Nominierung.

Nagelsmann hatte Gespräch mit Sane

„Mit zwei Siegen möchten wir die WM-Qualifikation perfekt machen – und obendrein noch Lostopf eins bei der Auslosung der WM-Gruppen in vier Wochen. Dann können wir die Planungen für 2026 weiter vorantreiben und konkretisieren“ so Nagelsmann erst einmal generell, ehe es um den Offensivspieler von Galatasaray und auch Rückkehrer Malick Thiaw ging.

Julian Nagelsmann
Foto: Getty Images

„Mit Leroy Sané war ich durchgängig in einem sehr guten Austausch, er hat sich seine Nominierung mit guten Leistungen in der Champions League und der Süper Lig erarbeitet. Malick Thiaw ist Stammspieler in der Premier League und nach seinem Wechsel nach England auf Anhieb eine der Stützen in der Mannschaft. Und Said El Mala soll sich mit all seiner Unbekümmertheit und Unbeschwertheit bei uns zeigen. Wir haben die Talente aus unserer U 21 im Blick“, so der Bundestrainer. Die Nominierung sei in Absprache erfolgt. Zum Beispiel bleibt Tom Bischof vom FC Bayern bei der U21, um nicht noch mehr Talente hochzuziehen und nicht zu viel Fluktuation beim U-Team zu haben also ohnehin schon.

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