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90PLUS » „Geht mir einfach auf den Sack“: Schiri-Schelte an allen Ecken und Enden
Bundesliga

„Geht mir einfach auf den Sack“: Schiri-Schelte an allen Ecken und Enden

90PLUS
15.03.26, 11:31
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Uli Hoeneß auf den Barrikaden, Trainer und Profis vielerorts stocksauer, die Schiri-Abteilung in Erklärungsnot – und das Schlusswort zu all dem Knatsch von Lukas Kwasniok. „Das geht mir einfach auf den Sack und das meine ich genauso klar, wie ich es sage“, wetterte der Coach des 1. FC Köln nach einem Spieltag in der Fußball-Bundesliga, der (wieder einmal) von umstrittenen Entscheidungen der Referees und der Video-Assistenten überschattet wurde.

Vor Kwasniok war schon Ex-Nationalspieler Dietmar Hamann verbal aus dem Sattel gegangen. Die technischen Hilfsmittel, schimpfte der Vize-Weltmeister von 2002 in seiner Rolle als Sky-Experte, hätten dem Fußball „wenig bis nichts gegeben, aber alles genommen“. Und tatsächlich lieferten die Partien jede Menge Argumente für diesen Standpunkt. Vor allem beim Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und Bayern München (1:1) standen die Unparteiischen im Brennpunkt. Nach der scharfen Kritik von Hoeneß sah sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sogar zu einer Replik genötigt.

Wieder Stress rund um die Schiedsrichter

Der Bayern-Ehrenpräsident hatte der BILD zufolge von der „schlechtesten Leistung eines Schiedsrichter-Teams, die ich je bei einem Bundesligaspiel erlebt habe“, gesprochen. Das ließ der Verband so nicht stehen. „Das können wir nicht bestätigen“, konterte Alexander Feuerherdt, Leiter Kommunikation und Medienarbeit der Schiri GmbH, in der AZ: „Vor allem die spielrelevanten Entscheidungen waren korrekt oder zumindest vertretbar – mit Ausnahme der Gelb-Roten Karte, wie Schiedsrichter Christian Dingert ja auch selbst eingeräumt hat.“

Feuerherdt mutmaßte: „Vielleicht hat es die Meinung von Uli Hoeneß beeinflusst, dass die Mehrheit dieser spielrelevanten Entscheidungen gegen den FC Bayern getroffen wurde. Aber wir sprechen hier ja keineswegs von skandalträchtigen Fehlern.“ Schiri-Boss Knut Kircher griff beschwichtigend ein. „Uli Hoeneß hat so viele Bundesligaspiele gesehen“, sagte Kircher der Bild: „Wenn er das so sagt, ist es seine Meinung. Da werde ich ihm weder Recht geben noch widersprechen.“

Dingert war immer wieder in den Fokus geraten. Der 45-Jährige verweigerte zwei Bayern-Treffern jeweils wegen Handspiels die Anerkennung, dazu schickte er Nicolas Jackson nach einem groben Foul mit Rot vom Feld. Luis Díaz sah Gelb-Rot aufgrund einer vermeintlichen Schwalbe. Es habe sich „so angefühlt, als ob so alles, was 50:50 war, gegen uns war“, sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl. Nachdem Eberl mit Dingert gesprochen hatte, bewertete der Referee die Díaz-Szene: „Wenn ich jetzt die Bilder sehe, ist es kein Elfmeter. Gelb-Rot ist sehr hart, das würde ich jetzt nicht mehr so geben.“

Auch andere Szenen innerhalb und außerhalb von Leverkusen sorgten für mächtig Aufregung – in der Bundesliga wie in der 2. Liga. So wurden Bayer-Profi Jonas Hofmann bei seinem vermeintlichen Siegtreffer in der Nachspielzeit wie auch Sirlord Conteh vom 1. FC Heidenheim bei seinem Tor bei Eintracht Frankfurt (0:1) von der halbautomatischen Technik ins Abseits gestellt.

Beide Male ging es um minimale Entscheidungen. Und beide Mal war fraglich, ob sich tatsächlich ein Teil der Schulter oder nur der Arm im Abseits befunden haben. „Mit dem Arm kann ich kein Tor schießen, das kann kein Abseits sein“, sagte Conteh: „Diese automatische Abseitsfunktion ist völliger Blödsinn, das ist einfach Fakt. Der Schiri kann auch nichts dafür, das kommt aus dem Keller. Das ist nicht mehr Fußball.“

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